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(juso) Gestern Mittwoch reichte die JUSO Aargau anlässlich des Disability Pride Month 561 Unterschriften bei der Aargauer Staatskanzlei ein, um den Kanton zu einer schnellen Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention aufzufordern. Gleichzeitig stellt die Petitionseinreichung auch das Ende des Projekts Anti-Ableismus der Aargauer JUSO dar.
(sp) Die Gemeindefinanzstatistik 2025 bestätigt genau jene Entwicklung, vor der die SP seit Jahren warnt: Die Aufgaben der Gemeinden wachsen deutlich schneller als ihre Einnahmen. Das ist Ausdruck einer Realität, die viele Gemeinden längst spüren: eine älter werdende Bevölkerung, steigende Kosten in Pflege, Bildung und sozialer Sicherheit sowie ein grosser Nachholbedarf bei der öffentlichen Infrastruktur. Wer diese Entwicklung ernst nimmt, darf den Gemeinden jetzt nicht zusätzliche Einnahmen entziehen, schreibt die SP Aargau in einer Medienmitteilung.
(evp) Die EVP Aargau befürwortet die Weiterführung des Förderprogramms für Energie. Solange die Ziele ohne Verbote erreicht werden sollen, reicht der vorgesehene Betrag allerdings nicht aus. Zudem sieht die EVP zusätzlichen Handlungsbedarf bei Mietverhältnissen, bei älteren Hauseigentümern, sowie bei Installateuren. Wärmepumpen für MFH, Anschlüsse an einen Wärmeverbund und Minergie Eco Bauten sollten weiterhin gefördert werden.
(fhnw) Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW wird ausgezeichnet: Sie erhält den diesjährigen Anerkennungspreis der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz. Die FHNW, die dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, ist zweifellos ein «Flaggschiff» der interkantonalen Zusammenarbeit in der Nordwestschweiz.
(pd) Ein Jahr nach Ankündigung der Übernahme des Claraspitals durch das Universitätsspital Basel (USB) lässt sich eine positive Zwischenbilanz ziehen: Das USB hat allen Mitarbeitenden der St. Claraspital AG und des universitären Bauzentrums Clarunis einen Arbeitsvertrag angeboten. Bereits 95 Prozent der knapp 1300 Mitarbeitenden haben das Angebot angenommen.
(sp) SP Aargau unterstützt die Weiterführung des kantonalen Förderprogramms Energie 2027–2030 grundsätzlich. Das Programm ist ein wichtiges Instrument, um die Klimaziele von Bund und Kanton zu erreichen, den Ausstieg aus fossilen Heizungen zu beschleunigen und Mittel aus der CO₂-Abgabe in den Kanton Aargau zurückzuholen. Gleichzeitig fordert die SP eine deutliche Aufstockung der finanziellen Mittel sowie gezielte Anpassungen bei den Fördermassnahmen.
(vpod) 65 Kindergarten-Lehrpersonen aus über 20 Aargauer Gemeinden haben an einer Informationsveranstaltung der Gruppe «Wir sind 100 Prozent» eine Resolution verabschiedet. Ihre Forderung ist klar: Die Lohneinstufung der Kindergarten-Lehrpersonen muss im Rahmen der bevorstehenden Revision des Lohndekrets jener der Primarstufe angeglichen werden.
(gruene) Die Grünen befürworten die Weiterführung des Förderprogramms Energie, kritisieren aber in der Anhörung, dass insgesamt weniger Geld zur Verfügung stehen soll. Angesichts der sich zuspitzenden Klimakrise und steigender Energiepreise wäre das fatal. Die GRÜNEN fordern deshalb, dass der Kanton seine Förderbeiträge erhöht, damit auch weiterhin Fernwärme und Wärmepumpen in allen Gebäuden unterstützt werden können.
(pd) Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft und das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) haben gestern Abend, 1. Juli 2026, mit der französischen Gesundheitsbehörde der Region Grand Est sowie weiteren französischen Partnerorganisationen eine Kooperationsvereinbarung zur grenzüberschreitenden pädiatrischen Notfallversorgung unterzeichnet.
(pd) Wie sieht die Zukunft der Energieversorgung aus Sicht der jungen Generation aus? Bereits zum dritten Mal beschäftigen sich Berufsschülerinnen und Berufsschüler aller Professionen im Stapferhaus im Rahmen des Projekts POWER AARGAU im Juli und September 2026 mit dieser Frage. Heute Donnerstag nahm Landammann Stephan Attiger an einem Workshop teil und tauschte sich mit den Jugendlichen über Energiethemen aus.
(pd) Ab dem Schuljahr 2026/27 wird die Kreisschule Aarau-Buchs entflechtet. Aarau und Buchs führen ab diesem Zeitpunkt zwei getrennte Schulen. Der komplette Auflösungsprozess der Kreisschule dauert bis Ende Schuljahr 2026/27 an.
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