Die grösste Wochenzeitung im Fricktal
| Verlag: Mobus AG, 4332 Stein |
Inserate: Texte: |
inserat@fricktal.info redaktion@fricktal.info |
Fricktalwetter
Überwiegend bewölkt
11 °C
Luftfeuchtigkeit: 85%
Freitag
10.1 °C |
19.8 °C
Samstag
8.8 °C |
22.1 °C
(svp) Die SVP nimmt das positive Jahresergebnis 2025 des Kantons Aargau mit einem Überschuss von 345 Mio. Franken erfreut zur Kenntnis. Auch ohne die ausserordentlichen Einnahmen der hohen Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank sowie der Axpo Holding AG hätte ein Rechnungsüberschuss von 117 Mio. Franken resultiert. Neben höheren Steuererträgen ist insbesondere die aufwandseitige Budgetunterschreitung von 31 Mio. Franken zu erwähnen.
(dm) Die Mitte Aargau zeigt sich erfreut über den hervorragenden Jahresabschluss 2025 des Kantons Aargau. Die Finanzen sind stabil und der erfolgreiche Kurs des Kantons setzt sich fort.
(vpod) Der Kanton Aargau weist für 2025 einen Überschuss von 345 Millionen Franken aus. Der VPOD Aargau/Solothurn fordert, diesen Spielraum gezielt zur Stabilisierung des Personals im Service public zu nutzen. Eine Politik, die Überschüsse erziele und gleichzeitig strukturelle Überlastung fortschreibe, sei weder nachhaltig noch wirtschaftlich vertretbar.
(glp) Dank dem erneut soliden Ergebnis des Kantons Aargau sieht die GLP Handlungsspielraum für die von ihr geforderte deutliche Senkung der Gewinnsteuern für Unternehmen.
(pd) Der Aargauer Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat den Jahresbericht mit Jahresrechnung 2025. Die Rechnung schliesst mit einem Überschuss von 345 Millionen Franken ab. Ohne die bei der Budgetierung nicht absehbaren Mehrerträge aus den Ausschüttungen der Schweizerischen Nationalbank und der Axpo Holding AG (inkl. Sonderdividende) würde der Überschuss 117 Millionen Franken betragen. Das Jahresergebnis 2025 bewegt sich damit im Rahmen der Abschlüsse der Vorjahre und bestätigt die stabile Finanzlage des Kantons.
(pd) Der digitale Produktpass kommt. Bis auf einzelne Ausnahmen wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie werden über kurz oder lang alle Branchen betroffen sein. Das Hightech Zentrum Aargau organisierte eine praxisnahe Informationsveranstaltung.
(pd) «Digitale sexualisierte Gewalt» – dieser etwas sperrig anmutende Begriff hat es innerhalb weniger Tage nicht nur in die Medien, sondern auch in Alltagsunterhaltungen geschafft. Anlass ist der Fall der deutschen Moderatorin Collien Fernandes, die ihren früheren Partner unter anderem wegen der Erstellung von gefaktem pornografischen Material angezeigt hat. In kürzester Zeit ist eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber entbrannt, was diesem Fall zugrunde liegt: digitaler Missbrauch und sexualisierte Online-Gewalt.
(wla) Täglich verlassen tausende Fachkräfte den Kanton Aargau zur Arbeit. Gleichzeitig würde ein grosser Teil von ihnen lieber näher am eigenen Wohnort arbeiten.
(agv) Das Präsidium des Aargauischen Gewerbeverbands (AGV) hat zum Gesamtverkehrskonzept (GVK) Raum Baden Stellung genommen. Aus Sicht von KMU, Gewerbe und Dienstleistungsbetrieben ist die Vorlage in ihrer jetzigen Form nicht ausgewogen und verkennt die Realität der regionalen Mobilität.
Featured
(aew) Die Gesamtleistung der AEW Gruppe lag mit 833,1 Mio. Franken um 4,2 Prozent tiefer als im Vorjahr, wobei das operative Betriebsergebnis (EBIT) hingegen 131,4 Mio. Franken erreichte, was einer Zunahme von 24,4 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr entspricht.
(evp) Die EVP Aargau verlangt in ihrer Anhörungsantwort, neben den laufenden Anstrengungen zu umweltfreundlicherer Zementproduktion sei auch der Verbrauch von Zement zu senken. Gleichzeitig unterstützt sie die Erweiterung des Steinbruchs in Villigen, um Rohstoffe möglichst regional zu gewinnen.
- Aargauische Verkehskonferenz AVK zum Gesamtverkehrskonzept Raum Baden und Umgebung
- Neues Konsortium stärkt Open-Source-Software GEMS
- Global vernetzt: geographische und strukturelle Vielfalt kolonialer Spuren im Baselbiet
- Grüne Aargau: Raum Baden braucht ein Tram – und keinen Tunnel
- GVK Raum Baden: GLP fordert klare Priorität für Velo, ÖV und effiziente Flächennutzung statt neue Strassenkapazitäten