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(evp) Die EVP bedauert den Rückzug von Dominik Gresch und zeigt sich besorgt, dass eine zunehmend konfrontative Empörungsdynamik fähige Kandidierende zum Rückzug bewegen kann.
(fi) Nachfolgende eines persönliche Stellungnahme von Dominik Gresch (GLP) zum Rückzug seiner Kandidatur als Aargauer Regierungsrat. Den Entscheid habe er aus Verantwortung für meine Familie und seine Politik getroffen.
(fdp) Die FDP begrüsst die geplante Steuersenkung. Bereits die für 2026 beschlossene Steuerfussreduktion um 8 Prozent wurde von der FDP-Fraktion initiiert und gegen den Widerstand des Regierungsrats durchgesetzt. Die aktuellen Zahlen zeigen einmal mehr, dass diese Stossrichtung genau richtig ist. Die Steuereinnahmen steigen auch nach Gesetzesrevisionen und Steuerfusssenkungen konstant weiter.
(glp) Die GLP Aargau unterstützt die in der Vernehmlassung vorgeschlagene Standortfestlegung für die kantonalen Schulen für Gesundheit und Soziales. Sowohl die beiden vorgesehenen Standorte der Berufsfachschule Gesundheit und Soziales (BFGS) in Suhr Südallee und Baden Turgi als auch der Standort der Höheren Fachschule Gesundheit und Soziales (HFGS) an der Buchserstrasse in Aarau werden befürwortet.
(fdp) Ja zur Initiative und zum Gegenvorschlag zur Mehrwertabgabe, Nein zur Neutralitäts- und zur Ernährungsinitiative: Am Parteitag vom 20. August hat die FDP Baselland klare Positionen zu den bevorstehenden Abstimmungen bezogen. Gleichzeitig bereitet sie sich auf die Wahlen 2027 vor. Erstmals waren nach der Statutenrevision alle Mitglieder stimmberechtigt.
(glp) Der Kanton Aargau steht finanziell weiterhin solide da und verfügt über eine Ausgleichsreserve von über 1,4 Milliarden Franken. Gleichzeitig besteht erheblicher Nachhol- und Investitionsbedarf bei Bildung, Infrastruktur, Standortentwicklung sowie Klima und natürlichen Lebensgrundlagen. Für die GLP Aargau ist deshalb nicht nachvollziehbar, den Steuerfuss 2027 nochmals auf 98 Prozent zu senken, wenn der Regierungsrat bereits für 2028 wieder mit 100 und für 2029 und 2030 sogar mit 108 Prozent plant.
(dm) Die Mitte Aargau nimmt den Aufgaben- und Finanzplan 2027–2030 grundsätzlich positiv zur Kenntnis. Der Kanton steht dank der umsichtigen Finanzpolitik der vergangenen Jahre auf einem soliden Fundament. Ob die vom Regierungsrat beantragte Reduktion um zwei weitere Prozentpunkte auf 98 Prozent (und damit im Vergleich zum letzten Jahr insgesamt 10 Prozent-Reduktion) angemessen ist, wird sie nach einem vertieften Studium der gesamten Vorlage entscheiden.
(svp) Der Regierungsrat budgetiert mit einem leicht reduzierten kantonalen Steuerfuss von 98% ein Defizit von 23,1 Mio. Franken. Gedeckt wird es erneut aus der Ausgleichsreserve – einem Topf, der mit rund 1,4 Mia. Franken prall gefüllt ist. Der Befund ist für die SVP eindeutig: Auch mit einem um 8% tieferen Steuerfuss als 2025 leidet das Steuersubstrat nicht. Steuersenkungen zahlen sich aus.
(glp) Mit den Bilateralen III steht die Schweiz vor einer wichtigen europapolitischen Entscheidung. Die GLP Aargau unterstützt das Abkommen und und will gleichzeitig eine sachliche Auseinandersetzung mit den Bilateralen III und ihren Auswirkungen auf die Schweiz ermöglichen.
(gp) Der Regierungsrat senkt den Steuerfuss erneut – und vertagt gleichzeitig wirkungsvolle Massnahmen gegen Hitze und Trockenheit. Für die Grünen Aargau ist das die falsche Reihenfolge.
(evp) Dank geäufneter Ausgleichsreserve und der allgemein günstigen Konjunkturlage für die Kantone sind im vorliegenden AFP Steuersenkungen möglich. «Die Ruhe trügt jedoch», warnt die EVP Aargau.
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