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(pd) Der Aargauer Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat den Jahresbericht mit Jahresrechnung 2025. Die Rechnung schliesst mit einem Überschuss von 345 Millionen Franken ab. Ohne die bei der Budgetierung nicht absehbaren Mehrerträge aus den Ausschüttungen der Schweizerischen Nationalbank und der Axpo Holding AG (inkl. Sonderdividende) würde der Überschuss 117 Millionen Franken betragen. Das Jahresergebnis 2025 bewegt sich damit im Rahmen der Abschlüsse der Vorjahre und bestätigt die stabile Finanzlage des Kantons.
(pd) Der digitale Produktpass kommt. Bis auf einzelne Ausnahmen wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie werden über kurz oder lang alle Branchen betroffen sein. Das Hightech Zentrum Aargau organisierte eine praxisnahe Informationsveranstaltung.
(pd) «Digitale sexualisierte Gewalt» – dieser etwas sperrig anmutende Begriff hat es innerhalb weniger Tage nicht nur in die Medien, sondern auch in Alltagsunterhaltungen geschafft. Anlass ist der Fall der deutschen Moderatorin Collien Fernandes, die ihren früheren Partner unter anderem wegen der Erstellung von gefaktem pornografischen Material angezeigt hat. In kürzester Zeit ist eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber entbrannt, was diesem Fall zugrunde liegt: digitaler Missbrauch und sexualisierte Online-Gewalt.
(wla) Täglich verlassen tausende Fachkräfte den Kanton Aargau zur Arbeit. Gleichzeitig würde ein grosser Teil von ihnen lieber näher am eigenen Wohnort arbeiten.
(agv) Das Präsidium des Aargauischen Gewerbeverbands (AGV) hat zum Gesamtverkehrskonzept (GVK) Raum Baden Stellung genommen. Aus Sicht von KMU, Gewerbe und Dienstleistungsbetrieben ist die Vorlage in ihrer jetzigen Form nicht ausgewogen und verkennt die Realität der regionalen Mobilität.
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(aew) Die Gesamtleistung der AEW Gruppe lag mit 833,1 Mio. Franken um 4,2 Prozent tiefer als im Vorjahr, wobei das operative Betriebsergebnis (EBIT) hingegen 131,4 Mio. Franken erreichte, was einer Zunahme von 24,4 Mio. Franken gegenüber dem Vorjahr entspricht.
(evp) Die EVP Aargau verlangt in ihrer Anhörungsantwort, neben den laufenden Anstrengungen zu umweltfreundlicherer Zementproduktion sei auch der Verbrauch von Zement zu senken. Gleichzeitig unterstützt sie die Erweiterung des Steinbruchs in Villigen, um Rohstoffe möglichst regional zu gewinnen.
(avk) Die Verkehrsanalyse und -entwicklung im Raum Baden und Umgebung bestätigt den bestehenden Handlungsbedarf im Raum Baden und Umgebung. Die Aargauische Verkehrskonferenz AVK unterstützt die geplanten Massnahmenfelder. Künstliche Systembelastungen wie Abbau von Parkplätzen, Fahrbahnhaltestellen für Busse oder Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen lehnt die AVK klar ab.
GEMS ist eine Open-Source-Software, die chemische und thermodynamische Prozesse in komplexen Systemen berechenbar macht – Vorgänge, für die die Natur Jahrtausende braucht, simuliert sie in Sekunden. Ein neues nationales Konsortium stellt sicher, dass die am PSI entwickelte Software langfristig weiterentwickelt und gemeinsam finanziert.
(pd) Über ein Jahr lang hat der Historiker Andreas Zangger in Sachen koloniale Vergangenheit von Baselbieter Persönlichkeiten aufwändige Recherchen durchgeführt. Neben dem Staatsarchiv BL erstreckte sich seine Arbeit über weitere regionale, nationale und internationale Archive. Zudem wertete er Literatur in verschiedenen Sprachen aus. Das Thema fokussiert auf die kolonialen Verflechtungen von Baselbieterinnen und Baselbietern im 18. bis 20. Jahrhundert.
(gp) Der Raum Baden braucht ein Tram – und keinen Tunnel. Mit dieser Forderung haben die Grünen Aargau ihre Stellungnahme zum Gesamtverkehrskonzept Raum Baden und Umgebung eingereicht. Den angebotsorientierten Planungsansatz begrüssen die Grünen grundsätzlich; nun müssten die richtigen Prioritäten gesetzt werden.
- GVK Raum Baden: GLP fordert klare Priorität für Velo, ÖV und effiziente Flächennutzung statt neue Strassenkapazitäten
- Gesamtverkehrskonzept Raum Baden und Umgebung : FDP Aargau fordert ausgewogene Verkehrsentwicklung
- Die Mitte Aargau unterstützt Gesamtverkehrskonzept Raum Baden und Umgebung
- Der Touring Club Schweiz (TCS), Untersektion Fricktal-Rheintal, zählt mehr als 23'000 Mitglieder
- AG: Die SP Aargau sieht das Gesamtverkehrskonzept Raum Baden als «Schritt in die richtige Richtung»