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(nn) Am vergangenen Samstag traf sich der TV/DTV Wölflinswil bereits um 6.45 Uhr bei der Tankstelle Brem. Dort versammelten sich alle gut gelaunt und voller Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende in den Bergen. Punkt 7 Uhr startete die Gruppe ihre Fahrt Richtung Grüsch-Danusa.
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(eing.) Der Weltgebetstag wird traditionell am 1. Freitag im März gefeiert und ist eine der grössten ökumenischen Bewegungen von Frauen weltweit. Nigeria stand im Mittelpunkt des diesjährigen Weltgebetstages, zu welchem Frauen aus Nigeria die Liturgie verfasst hatten.
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(sbi) Am vergangenen Freitag traf sich die Schützengesellschaft Zuzgen im 100er-Raum in Zuzgen zur diesjährigen Generalversammlung. Präsident Christian Binkert konnte die Versammlung pünktlich eröffnen und 17 Schützen begrüssen.
(vcs) Mit dem heutigen klaren Nein zu der Anti-Tempo-30-Initiative und dem Gegenvorschlag ist klar, dass die Baselbieter Stimmberechtigten keine Einschränkungen und unnötigen Hürden für Tempo 30 wollen. Nun stehe der Kanton in der Verantwortung, seine Strassen rasch und umfassend sicher, ruhig und angenehm zu gestalten. Dies schreibt der VCS beider Basel in einer Stellungnahme.
(dm) Die Mitte Aargau ist erfreut, dass sich die Aargauer Bevölkerung mit dem klaren Nein zur Initiative «Arbeit muss sich lohnen!» gegen pauschale Kürzungen bei der Sozialhilfe ausgesprochen hat.
(sp) Die SP Kanton Aargau zeigt sich erleichtert über die deutliche Ablehnung der Sozialhilfekürzungs-Initiative. Die Stimmbevölkerung habe heute unmissverständlich klargemacht, dass sie eine Politik der sozialen Ausgrenzung nicht akzeptiere. Die Initiative hätte Menschen in ohnehin prekären Lebenssituationen zusätzlich belastet und die Gemeinden vor neue Probleme gestellt.
(pd) Die Aarg. Volksinitiative «Arbeit muss sich lohnen», die eine pauschale Kürzung des Grundbedarfs in der Sozialhilfe um 5 % nach zwei Jahren Bezug forderte, wurde heute von der Stimmbevölkerung (deutlich) abgelehnt. Das überparteiliche Komitee, bestehend aus den Parteien SP, Die Mitte, GRÜNE, GLP und EVP sowie den Verbänden Arbeit Aargau, Caritas und Netzwerk Sozialer Aargau, nimmt das deutliche Nein mit grosser Erleichterung und Dankbarkeit zur Kenntnis. Die Aargauer Bevölkerung habe damit ein starkes Zeichen gesetzt: Sie unterstütze eine verantwortungsvolle, faktenbasierte Sozialpolitik, die die Menschenwürde ernst nehme und nicht auf pauschale Abstrafung setze.
(evp) Die EVP Aargau zeigt sich erleichtert über die Ablehnung der Initiative «Arbeit muss sich lohnen». Die Stimmbevölkerung hat damit Vertrauen in die bestehende Sozialhilfe und die Arbeit der Sozialdienste gezeigt. Gleichzeitig ist die EVP besorgt über die hohe Zustimmung zu Symbolpolitik, zu zusätzlicher Bürokratie und der Einschränkung individueller Familienmodelle.
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(jw) Mit 55,53 Prozent Ja-Stimmen heisst die Aargauer Stimmbevölkerung die Volksinitiative «Blitzerabzocke stoppen der Jungfreisinnnigen gut. Mit 55,23 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt wird auf kantonaler Ebene die Initiative « Arbeit muss sich lohnen», welche die Reduktion des Langzeitbezugs von Sozialhilfe zum Ziel hatte.
(jfdp) «Das Volk hat gesprochen: Es will mehr Rechtsstaat und weniger Abzockerei auf den Strassen.» Die Jungfreisinnigen Aargau freuen sich über die klare Zustimmung zu ihrer Volksinitiative.
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