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(ek) Das Alphornquartett Zurzibiet – unter der Leitung von Kurt Schmid – empfing die rund 450 Turnveteraninnen und -Veteranen samt Gästen in Böttstein zur traditionellen Landsgemeinde am 25. April. Erstmals fand die Landsgemeinde nicht im Herbst sondern im Frühjahr und erstmals an einen Samstag – mit Start am Morgen – statt. Der grössere Aufmarsch als in den Vorjahren zeigt auf, dass die die Turnveteranen mit dieser Neuerung auf Kurs sind.
(lp) «Ein Drittel der Fläche des Kantons Aargau besteht aus Wald», gab Gerhard Wenzinger, der Präsident von Jagd Aargau an der Generalversammlung, der traditionellen Jägerlandsgemeinde, im Casino in Bremgarten zu bedenken und betonte: «Der Wald soll als Lebensraum erhalten werden.»
(pd) An der gestrigen Mitgliederversammlung hat die SP Aargau die Stimmfreigabe zum Referendum über VERAS beschlossen. Am Podium vertrat Lucia Lanz, Grossrätin der SP, das Projekt VERAS, während Gian von Planta als Vertreter des Nein-Komitees die ablehnende Haltung darlegte. Nachfolgend eine Stellungnahme des Nein-Komitees:
(pd) Am Samstag übte der Aargauer Bevölkerungsschutz in Aarau/Buchs den Ernstfall: Bei der Einsatzübung U TRAKTION bewältigten rund 450 Einsatzkräfte gemeinsam eine Kollision zwischen Zug, Bus und Personenwagen sowie einen Massenanfall von Verletzten.
(sp) Die SP Aargau hat an ihrem heutigen Parteitag zentrale Weichen für das politische Jahr 2026 und darüber hinaus gestellt. Im Mittelpunkt standen die intensiven Diskussionen zu den nationalen und kantonalen Abstimmungsvorlagen sowie die Nomination von Cédric Wermuth für eine weitere Amtszeit im Nationalrat.
(AGV) Der Aargauische Gewerbeverband (AGV) hat an seiner Delegiertenversammlung vom 23. April einstimmig die Nein-Parole zur Aargauischen Volksinitiative «Bildungsqualität sichern – JETZT!» beschlossen, welche am 14. Juni zur Abstimmung kommt.
Der AGV anerkennt die zentrale Bedeutung einer guten Volksschule und gut ausgebildeter Fachkräfte für das Aargauer Gewerbe. Viele Anliegen der Initiative – Unterrichtsqualität, genügend qualifiziertes Personal, Entlastung der Lehrpersonen – sind aber bereits heute in Gesetzen und Verordnungen verankert oder Gegenstand laufender Massnahmen des Kantons.
Aus Sicht des Gewerbes schafft eine zusätzliche Verfassungsbestimmung deshalb keinen konkreten Mehrwert. Die angestrebten Ziele können mit gezielten Anpassungen auf Gesetzes- und Verordnungsebene erreicht werden, wo schneller und differenzierter auf neue Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft (Familienmodelle, Ansprüche der Eltern) reagiert werden kann.
Hinzu kommt: Kleinere Klassen, mehr Angebote und zusätzliches Personal bedeuten mehr Schulraum, Infrastruktur und höhere Personalkosten in den Gemeinden. Die Initiative gibt aber keine Antwort darauf, wie diese Mehrausgaben finanziert werden sollen.
Der AGV erachtet daher insbesondere auch die finanziellen Folgen als problematisch: Der Regierungsrat rechnet je nach Ausgestaltung mit jährlichen Mehrkosten von 50 bis 100 Millionen Franken für Kanton und Gemeinden. Diese Mittel müssten über Steuern finanziert werden, was die öffentlichen Haushalte belastet und sich auf die Standortattraktivität des Kantons als Wirtschafts- und Lebensraum auswirkt.
Der AGV will eine tragfähige Bildungsentwicklung, ohne die Kantonsverfassung mit Detailaufträgen zu überladen. Bildungsfragen gehören primär ins Gesetz; so bleiben Anpassungen zur Behebung des Fachkräftemangels, die Erarbeitung neuer Berufsbilder und das Eingehen auf regionale Bedürfnisse möglich.
Der Aargauische Gewerbeverband empfiehlt daher, die Volksinitiative «Bildungsqualität sichern – JETZT!» abzulehnen.
(jsvp) Am Dienstag, 14. April, führte die JSVP Baselland im Öpfelhüsli ihre GV durch. Die gut besuchte Versammlung wählte einstimmig Sascha Müller erneut zum Präsidenten.
(vaka) Gestern Nachmittag fand der Gesundheitspolitische Anlass 2026 im Stapferhaus Lenzburg statt. Über 100 Aargauer Politikerinnen und Politiker sowie Vertreterinnen und Vertreter des Kantons und unserer Partnerverbände nahmen teil und informierten sich über das Aargauer Gesundheitswesen «Gesundheitsversorgung unter Druck: Wenn Lücken zur Realität werden».
(fhnw) Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW beteiligt sich dieses Jahr mit einer Nachhaltigkeitswoche an der Sustainability Week Switzerland. An den Standorten Brugg-Windisch, Muttenz, Basel, Olten und Solothurn wird vom 16. bis 20. März ein abwechslungsreiches Programm angeboten, das die vielfältigen Aspekte der Nachhaltigkeit thematisiert.
(pd) Am Kantonsspital Baden (KSB) wurde erstmals eine Schulterprothese mithilfe von Augmented Reality implantiert. Die neue Technologie ermöglicht eine bislang unerreichte Präzision bei der Platzierung von Implantaten.
(pd) Das Co-Präsidium des Schweizerischen Verbandes des Personals öffentlicher Dienste VPOD, Region Basel (vpod region basel), Tania Cucè und Markus Braune, wird sich an der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl stellen und nach fünf Jahren aus dem Präsidium zurücktreten.
- Universität Basel: Fluorid im Trinkwasser – keine Hinweise auf negative Effekte bei Neugeborenen
- AG: Laut des Verbandes dtma ist die Reform der Kinderbetreuung ein Schlüssel für Standortattraktivität und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- AG: Die KASPV zeigt sich enttäuscht über den Lohnbeschluss des Grossen Rates
- Die KASPV fordert Anerkennung statt Abbau von Symbolen der Wertschätzung
- JUSO Baselland: «Gratis-ÖV dank gerechter Erbschaftssteuer»