Von Daniele Mezzi, Grossrat Die Mitte, Laufenburg
Am 24. November entscheiden wir über sechs Projekte aus dem Strategischen Entwicklungsprogramm (STEP) Nationalstrassen. Diese Projekte verfolgen das Ziel, die häufigen Staus auf unseren Autobahnen zu beheben, was direkt dazu beiträgt, unsere Ortschaften von übermässigem Durchgangsverkehr zu entlasten.
Starker Verkehr ist nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Er erhöht das Unfallrisiko, erzeugt Lärm und setzt Schadstoffe frei, die unsere Umwelt und Gesundheit belasten. Nur durch gezielte Massnahmen kann dieser Belastung entgegengewirkt werden. Eine Bündelung des Transitverkehrs auf den Autobahnen sorgt für flüssigere Verkehrsabläufe und reduziert den Druck auf Nebenstrassen in den Wohngebieten. Wenn weniger Fahrzeuge gezwungen sind, Schleichwege durch unsere Orte zu suchen, profitieren alle: Weniger Lärm und Abgase bedeuten eine spürbare Steigerung der Lebensqualität. Die Strassen werden sicherer, und der Raum für Velofahrer und Fussgänger wächst.
Um diese Verbesserung zu erreichen, braucht es am 24. November ein deutliches Ja zum STEP an der Urne.