Von Edi Fischler, Rheinfelden
Die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GFPK) ist ein neutrales Kontrollorgan. Wir brauchen eine Person in die GFPK, welche sowohl die Interessen der Bürgerinnen und Bürger richtig einschätzen kann wie auch die Bedürfnisse der Politik kennt. Für mich sind dies ebenso wichtige Voraussetzungen für den Einsitz in die GFPK, wie die Qualifikation und Erfahrung in finanziellen Geschäften, die Dimitri Papadopoulos in reichem Masse einbringen wird.
Er ist in Rheinfelden geboren und aufgewachsen, gut vernetzt und vertraut mit den Anliegen und Sorgen der Bevölkerung.
Dieses Amt braucht Leute, die in Rheinfelden verwurzelt sind und die nötige Lebenserfahrung mitbringen, um die wichtige Arbeit gewissenhaft und lösungsorientiert wahrzunehmen. Dimitri Papadopoulos kann die Kommissionsgeschäfte sachkundig beurteilen und hat zudem einen politischen Weitblick, der sich nicht nur an Zahlen festbinden lässt. Immer hat er das Wohlergehen des ganzen Gemeinwesens im Auge und beurteilt die Projekte des Gemeinderates aus dieser Gesamtperspektive. Mit seiner umgänglichen und pragmatischen Art kann er für alle annehmbare Kompromisse finden. Ich kann seine Kandidatur deshalb mit ganzer Überzeugung unterstützen und werde ihm mit gutem Gewissen am 12. März meine Stimme geben.