Von Erich Wirz, Gipf-Oberfrick
Im ihrem zweiten und hoffentlich letzten Flyer schreiben die Budgetgegner folgendes: «Durch Tempo 30 werden vernünftige Verkehrsteilnehmer krimimalisiert!» Mit Tempo 30 würden folgende Strafen und Massnahmen drohen. Anschliessend folgt in tabellarischer Darstellung ein Bussgeldkatalog. Anmerkung: Strafen drohen nur bei Ueberschreitung von Tempolimits, nicht durch deren Existenz. Man kann in Sachfragen durchaus unterschiedlicher Meinung sein, aber eine solche Argumentation ist unseriös und fast schon peinlich. Ins gleiche Schema passt die Aussage, dass man bei Tempo 30 permanent auf den Tacho starren müsste und dadurch die Verkehrssicherheit leidet. Wer auf einem solchen Niveau Abstimmungskampf beteibt hat schlichtweg keine sachlichen Argumente mehr und steht mit dem Rücken zur Wand. Es gibt daher nur ein klares JA zum Bugdet 2024 gemäss der Empfehlung des Gemeinderates und gemäss den Regeln der Vernunft.