Von Marcel Jegge, Stein
Andreas Burckhardt, Möhlin, beschuldigt in mehreren Leserbriefen (8. Feb./22. Feb.) die «Weltwoche» und Herrn Köppel als Scharfmacher und rechtsextrem.
Damit bestätigt er die heute allgemein gültige Denkweise, dass alles als rechtsextrem abzustempeln ist, was nicht ausdrücklich linker Gesinnung entspricht.
Pressefreiheit ist ein hohes Gut. Jedoch werden die (Mainstream)-Medien ihrer Verantwortung, alles kritisch zu hinterfragen, nicht mehr gerecht.
Herr Burckhardt würde wohl am liebsten solch unbequemen Medien wie die «Weltwoche» verbieten. Demokratie lebt von Vielfalt und nicht von der Eindimensionalität.