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Behördenwahl und Abstimmung in Gipf-Oberfrick (Leserbrief)

Von Peter Rickenbach, Gipf-Oberfrick

Am 28. September werden wiederum Weichen gestellt für eine sichergestellte Zukunft von selber erwirtschaftetem Eigentum und ebenso finanzieller Steuerbelastung. Wir wollen künftig Vertretungen in den matchentscheidenden Gremien, Gemeinderat und Finanzkommission, welche von ihrer Herkunft, Grundeinstellung und Tätigkeit eine der Situation angepasste ausgeglichene Politik vertreten. Sprich Steuern gemäss Notwendigem und nicht Vorstellungen bei anhaltenden finanziellen Überschüssen. Beispiel: die letzte Aktion mit der Einmündung Bleumattstrasse in die Enzbergsgtrasse. Da wird eine funktionierende Situation durch kostenaufwendige Änderungen, erst noch schlechter passierbar, getätigt. Haben hier auch wieder teure externe Ingenieurbüros mitgewirkt? Eine seit Jahren verlangte Steuerfusssenkung ist nun eindeutig angebracht. Und dafür setzen sich die neuen Kandidaten wie Stefan Schraner, Monica Consoni und Simon Kläusler, in den vorgesehen Gremien ein. Sie wissen, woher das Geld kommt, wie es verdient wurde und wie man es sinnvoll ausgibt. Drum an die Urne, liebe Stimmbürger. Sie verdienen Eure Stimmen. Ebenso weg mit dem Eigenmietwert. Eine erfundene Steuer für etwas nicht Existierendes. Floskeln von Bauverbänden, die eine Verlotterung der Eigenheime, Schwarzarbeitsvergaben, wenn nicht mehr von den Steuern abziehbar, prophezeien, sind unglaublich. Ein Schlag ins Gesicht aller verantwortungsbewussten Hausbesitzer, denen ein qualitatives, gesundes Wohnen wichtig ist. Ebenso die optische Wirkung auf das Ortsbild. Bezüglich der vorwiegend von linker Seite voraussagenden negativen finanziellen Auswirkung auf Bund und Kantone, möchte ich mich bei den anhaltenden Überschüssen nicht äussern...
Also liebe Gipf-Oberfricker, helft mit Eurer Stimme und Wahl dazu bei.