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Die U18 von Volley Möhlin kann stolz auf eine Saison sein, die von Entwicklung, Kampfgeist und starkem Teamzusammenhalt geprägt ist; hinten von links: Aline Bieri (Trainerin), Nina Gromann, Laura Costa, Emilia Di Nucci, Jessica Adler, Dana Waldburger, Lena Fäh; vorne von links: Tjara Sonderegger, Lara Sacher, Angelina Pavlovic, Chiara Rizzo, Amélie Leganyi, Thea Frey. Foto: Jasmin Haller
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Starke Saison der U18 von Volley Möhlin

(ap) Das U18-Team von Volley Möhlin blickt auf eine sehr erfolgreiche Vorrunde in der U18 1. Liga zurück. Unter der Leitung von Trainerin Aline Bieri entwickelte sich die Gruppe sowohl spielerisch als auch als Einheit kontinuierlich weiter und schloss die Vorrunde verdient auf dem dritten Tabellenrang ab.

Der Kader umfasst zwölf Spielerinnen, darunter sechs Volleyballerinnen, die zu Saisonbeginn von der U16 in die U18 wechselten. Trotz dieser Umstellung zeigte sich früh, dass das Team gut harmonierte. In der ersten Saisonhälfte lag der Schwerpunkt im Training vor allem auf der Technik, bevor nach den Sommerferien intensiv am Spielsystem mit zwei Passeusen gearbeitet wurde. Dieses System ermöglichte es, stets mit drei Angreiferinnen am Netz zu agieren und die Stärken der einzelnen Spielerinnen gezielt einzusetzen. Die Saison startete mit anspruchsvollen Spielen, in denen sich das Team zuerst an das hohe Niveau der 1. Liga gewöhnen musste. Dennoch zeigte Volley Möhlin immer wieder starke Leistungen. Ein erstes Ausrufezeichen setzten die Schützlinge von Aline Bieri mit dem klaren 3:0-Heimsieg gegen Volley Seetal, bei dem die Spielerinnen sehr konzentriert auftraten und kaum Eigenfehler zuliessen. Auch der 3:1-Erfolg gegen SV Volley Wyna unterstrich die positive Entwicklung des Teams.

Mentale Stärke in Fünf-Satz-Matches
Besonders überzeugend waren zudem mehrere Auswärtssiege in hart umkämpften Fünfsatzspielen. So gewann Volley Möhlin sowohl gegen SV Lägern Wettingen als auch gegen TV Lunkhofen jeweils mit 3:2 Sätzen, wobei das Team grosse Moral bewies und in entscheidenden Momenten Ruhe bewahrte. Auch anfangs Januar gegen Volley Seetal gelang auswärts ein weiterer 3:2-Erfolg, der den starken Teamgeist und die mentale Stärke der Mannschaft zeigte. Nicht alle Spiele verliefen jedoch nach Wunsch. Gegen VBC Rheinfelden musste sich Volley Möhlin mit 0:3 geschlagen geben. Dieses Spiel zeigte deutlich auf, wo noch Verbesserungsbedarf bestand – insbesondere in der Annahme, die es den Gegnerinnen zeitweise leicht machte, Druck auszuüben. Auch die klare 0:3-Niederlage gegen BTV Aarau stellte eine Herausforderung dar und verlangte dem Team mental einiges ab. Trotz solcher Rückschläge gaben die Möhliner Nachwuchstalente nie auf. Sie unterstützten sich gegenseitig, feuerten sich sowohl auf dem Feld als auch von der Bank aus an und kämpften um jeden Punkt.

Saisonziel erreicht
Eine Schwierigkeit blieb jedoch die Motivation aufrecht zu halten in Phasen, in denen ein Spiel zu kippen drohte. Wenn sich eine Niederlage abzeichnete, fiel es ihnen teilweise schwer, die gleiche Energie aufs Feld zu bringen. Dennoch blieb die Konzentration meist hoch, und die Spielerinnen zeigten bis zum Spielende Einsatz und Zusammenhalt. Das Saisonziel, den Verbleib in der 1. Liga, wurde klar erreicht. Mit dem 3. Rang konnte die U18 von Volley Möhlin sogar ein sehr starkes Resultat erzielen. Für die kommende Finalrunde lautet das Ziel nun, in der oberen Tabellenhälfte abzuschliessen und weiter an den spielerischen und mentalen Fähigkeiten zu arbeiten.
Am Sonntag, 1. Februar, steht bereits das nächste Heimspiel an. Um 16.15 Uhr trifft die U18 von Volley Möhlin im Sportzentrum Steinli A3 auf SV Volley Wyna. Das Team freut sich über zahlreiche Zuschauende und hofft auf lautstarke Unterstützung.

Bild: Die U18 von Volley Möhlin kann stolz auf eine Saison sein, die von Entwicklung, Kampfgeist und starkem Teamzusammenhalt geprägt ist; hinten von links: Aline Bieri (Trainerin), Nina Gromann, Laura Costa, Emilia Di Nucci, Jessica Adler, Dana Waldburger, Lena Fäh; vorne von links: Tjara Sonderegger, Lara Sacher, Angelina Pavlovic, Chiara Rizzo, Amélie Leganyi, Thea Frey. Foto: Jasmin Haller