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Die Wallbacher Schützen verbanden die Teilnahme am Eidgenössischen in Chur mit der Vereinsreise. Foto: zVg
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Schützenbund Wallbach am Eidgenössischen Schützenfest in Chur

(pd) Nach langer Wartezeit ging es am vergangenen Freitag für die Wallbacher Schützen endlich wieder an ein Eidgenössisches Schützenfest, diesmal nach Chur.

Pünktlich um 8 Uhr fuhren die Wallbacher Schützen mit dem Bus Richtung Graubünden. Nach einer störungsfreien Fahrt konnten die Gewehre im Festzentrum plombiert werden und waren für die kommenden Aufgaben gerüstet. Ab 13.30 Uhr kämpften die Wallbacher dann um gute Resultate und etwas mit der neuen Technik, die zu reden und denken gab. Trotz allem wurden die Tücken gemeistert und alle erreichten die Limiten, sodass jede und jeder mit einem Kranz ausgezeichnet werden konnte. Im Festzentrum wurden dann die Stiche abgerechnet und manche konnten noch einen Naturalpreis mit nach Hause nehmen. Die Wallbacher hatten 84 Stiche gelöst und 62 Kranzresultate geschossen. Mit einem Sektionsresultat von 91,3 wurde ein sehr gutes Vereinsresultat erzielt, auch in den einzelnen Stichen gab es hohe Ergebnisse: Sektion Kurt Bitter 96, Gust Sieghard, Erich Hasler 92, Serie René Stocker 58. Erich Hasler und René Stocker schossen die Meisterschaft, bei welcher beide das Kranzresultat erreichten.

Zufrieden machten sich die Wallbacher Schützen danach auf den Weg ins Hotel nach Buchs, wo sie sich spät abends noch verpflegen und den Tag Revue passieren lassen konnten. Am Samstag ging es dann nicht allzu früh los. Mit dem Bus gelangten die Schützen nach Walenstadt, von wo es mit dem Schiff weiter ging. In Quinten, dem Gandria der Ostschweiz, machten die Wallbacher einen Zwischenstopp, um dann nach Weesen weiterzufahren. Ab Weesen ging die Reise retour in heimatliche Fricktal. Im Clubhaus des FC beschlossen die Schützen ihre Vereinsreise. Dank galt dem Busunternehmen Kaufmann für den verständnisvollen Fahrer, der die Erinnerung an alte Zeiten weckte.

Bild: Die Wallbacher Schützen verbanden die Teilnahme am Eidgenössischen in Chur mit der Vereinsreise. Foto: zVg