Am 6. Januar war offiziell Schluss mit dem Lichterglanz in Städten und Strassen. Manch ein Stern wird weiter funkeln, der grosse Rest aber bis im nächsten Jahr in Schachteln verpackt im Keller ruhen. Doch wohin mit all den leuchtenden Sternen, Rentieren und Lichterketten, wenn sie kaputt sind?
Dank des vorgezogenen Recyclingbetrags nehmen Verkaufsstellen oder offizielle SENSSammelstellen die defekte Weihnachtsbeleuchtung kostenlos entgegen und sorgen dafür, dass sie recycelt werden. Noch funktionierende – aber nicht mehr gewollte – Weihnachtsdeko wird am besten verschenkt oder weiterverkauft. Dazu, wie LED-Lichterketten am besten aufbewahrt werden, ohne dass sie sich verknoten und Schaden nehmen, gibt es im Internet unzählige Tipps – inklusive praktischer Anleitungen auf Youtube. Doch wohin mit all den leuchtenden Sternen, Samichläusen und elektrischen Baumkerzen, wenn die kleinen LEDLämpchen kaputt sind oder das blinkende Rentier einem auf die Nerven geht?
Batterie, Akku oder Kabel? Diese Deko gehört ins Recycling
Ja, im Eifer des weihnachtlichen Dekorierens geht oft vergessen, dass es sich bei all den Figuren und Kerzen um elektrische Geräte handelt, die nur dank einer Batterie, einem Akku oder dank einem Kabel leuchten, das direkt ans Stromnetz angeschlossen werden kann. In vielen Kerzen ist auch eine kleine Zeitschaltuhr eingebaut oder sie lassen sich gar automatisch per Fernbedienung an- und ausknipsen.