(pd) Der Fachausschuss Literatur der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt hatte anlässlich seiner ersten Sitzung im Jahr 2026, die am 18. Februar stattfand, 38 Gesuche zu beurteilen. Er empfiehlt fünf Projekte zur Unterstützung. Total werden 107'000 Franken für Publikations- und Werkbeiträge vergeben.
Folgende Projekte erhalten einen Beitrag: 3000 Franken an die Publikation «Aufgelöst» von Thomas Blubacher, Zytglogge Verlag, Ann-Kathrin Kunz; 2000 Franken an die Publikation «Alberts Tour» von Benedikt Meyer, Zytglogge Verlag, Ann-Kathrin Kunz; 2000 Franken an die Publikation «Brüderleben» von Kaspar Lüscher, Caracol Verlag, Isabella Looser; 2000 Franken an die Publikation «Kopfkind» von Christine Johanna Keller, edition 8, Katja Schurter; 3000 Franken an die Publikation «Nennt mich Wellenkamm» von Christoph Keller, Rotpunktverlag, Elisabeth Erler.
Werkbeiträge: 5000 an die Übersetzung «Unvollendet, lebend» von Annina Haab; 20'000 Franken an das Projekt «Land der Frösche» von Lukas Holliger; 10'000 Franken an das Projekt «Café Atlantik» von Luke Wilkins; 20'000 Franken an das Projekt «Bodiger» von Adam Schwarz; 20'000 Franken an das Projekt «Vorwort» von Ariane Koch; 5000 Franken an die Übersetzung «little scratch» von Niklas Fischer; 15'000 Franken an das Projekt «Alles geht weiter» von Reno Sami.
Der Fachausschuss Literatur BL/BS besteht aus fünf Fachleuten, die mit dem zeitgenössischen Literaturschaffen verbunden sind. Dies sind: Annette Beger, Michael Gmaj, Dana Grigorcea, Selina Beghetto (Vertreterin des Präsidialdepartements des Kantons Basel-Stadt) und Fredy Bünter (Vertreter der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft). Die Geschäftsführung erfolgt durch die Abteilung Kulturförderung des Kantons Basel-Landschaft. Der Fachausschuss hat den Status einer beratenden Kommission und kann jährlich Förderempfehlungen in der Höhe von 260'000 Franken aussprechen.