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Suva-Kliniken Bellikon/Sion: Gemeinsam Stark

(pd) Die Suva-Kliniken schliessen das Geschäftsjahr 2025 mit einem positiven Ergebnis ab. Dazu beigetragen haben die stabile Entwicklung der Leistungszahlen sowie die nachhaltige Verankerung der im vergangenen Jahr eingeleiteten Massnahmen im Betrieb, wie die Suva-Kliniken mitteilen.

Insgesamt wurden 2886 Patientinnen und Patienten stationär sowie 14’265 ambulant behandelt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 3,3 Prozent im stationären und von 12,2 Prozent im ambulanten Bereich. Auch die Verweildauer nahm im Berichtsjahr deutlich zu von 126’665 auf 135’909 Tage beziehungsweise um 7,3 Prozent. Die Bettenauslastung lag mit 94,2 Prozent auf einem guten Niveau. Der Betriebsertrag belief sich im Jahr 2025 auf 187,3 Mio. Franken. Im Jahresdurchschnitt beschäftigten die Suva-Kliniken 1297 Mitarbeitende. Mit ihren 114 Ausbildungsplätzen leisten sie zudem einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Nachwuchses im Gesundheitswesen. Begünstigt wurde das Resultat durch eine Zunahme der Verweildauer sowie durch die weitere Stabilisierung des Personalbestands. Insbesondere die verringerte Abhängigkeit von Temporärmitarbeitenden hat zu einer höheren betrieblichen Kontinuität und Effizienz beigetragen.

Nachhaltige Entwicklung im Fokus
Das positive Ergebnis von 2025 lässt sich künftig jedoch nicht allein durch kurzfristige Schwankungen erzielen. Deshalb investieren die Suva-Kliniken weiterhin gezielt in die Qualität ihrer medizinischen und therapeutischen Leistungen, in die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden sowie in die Ausbildung von Fachkräften. Denn die Anforderungen an das Gesundheitswesen haben in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Umso wichtiger bleibt es, die vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll einzusetzen und die Rahmenbedingungen so weiterzuentwickeln, dass eine qualitativ hochwertige und effiziente Versorgung der Patientinnen und Patienten auch in Zukunft nachhaltig gewährleistet werden kann.«Das erreichte Ergebnis zeigt das grosse Vertrauen unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Kooperationspartner in die Kompetenz und Qualität der Suva-Kliniken in Sion und Bellikon. Besonders danken wir unseren Mitarbeitenden, die sich täglich mit hoher Fachkompetenz und grossem Engagement für eine erfolgreiche Rehabilitation einsetzen», sagt CEO Dr. Gianni Roberto Rossi.

Rehabilitation nach dem Unglück von Crans-Montana
Im ersten Halbjahr 2025 übernahmen die Suva-Kliniken die Rehabilitation zahlreicher schwer brandverletzter Menschen nach dem Unglück in Crans-Montana. Als die zwei einzigen Kliniken der Schweiz mit einer Spezialisierung auf die Rehabilitation von Brandverletzungen begleiten sie die Betroffenen mit hoher fachlicher Expertise und interdisziplinärer Zusammenarbeit auf ihrem Weg zurück in den Alltag. Aktuell werden zehn Patientinnen und Patienten stationär behandelt, 13 weitere Eintritte sind geplant und 17 Personen haben ihre Rehabilitation bereits abgeschlossen. Die ausserordentliche Situation hat die medizinische Kompetenz und das grosse Engagement der Mitarbeitenden der Suva-Kliniken einmal mehr unterstrichen.