(pd) Nach einer Phase der erfolgreichen Weiterentwicklung und Festigung der Kantonalpartei zieht sich Karin Koch Wick Ende dieses Jahres aus beruflichen Gründen aus dem Co-Präsidium zurück.
Die Mitte Aargau gibt heute bekannt, dass Co-Präsidentin Karin Koch Wick ihr Amt per 31. Dezember niederlegen wird. In den vergangenen zweieinhalb Jahren hat die Grossrätin, im Co-Präsidium mit Edith Saner, massgeblich dazu beigetragen, die bestehenden Strukturen der Partei weiter zu optimieren und die Präsenz der Mitte im Kanton Aargau zu stärken.
Karin Koch Wick blickt mit Stolz auf die gemeinsam erreichten Meilensteine zurück. Besonders die Zusammenarbeit mit Edith Saner und der Geschäftsstelle beschreibt sie als äusserst fruchtbar. «Es ist mir eine grosse Ehre, seit dem Frühling 2024 unsere Kantonalpartei als Co-Präsidentin mitgestalten und prägen zu dürfen», so Karin Koch Wick. «Gemeinsam mit Edith Saner konnten wir die gesetzten Ziele erfolgreich weiterführen und die organisatorische Basis der Partei weiter festigen.»
Berufliche Prioritäten und Engagement für die Allgemeinheit
Das Engagement im Co-Präsidium einer Kantonalpartei ist mit einem grossen, überwiegend ehrenamtlich zu leistenden zeitlichen Aufwand verbunden. Karin Koch Wick betont: «Ich habe mich mit grosser Leidenschaft für die Stärkung unseres Milizsystems und für eine Politik der Konsenslösungen eingesetzt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, habe ich gerne für eine gewisse Zeit beruflich zurückgesteckt. Nun ist für mich der Moment gekommen, mich wieder vermehrt meiner Tätigkeit als Rechtsanwältin zu widmen, in der ich weiterhin Menschen in herausfordernden Situationen unterstütze – nun einfach etwas mehr im Einzelfall statt im Allgemeinen. Für Die Mitte und die Aargauer Bevölkerung werde ich mich selbstverständlich weiterhin, motiviert im Grossen Rat einsetzen.»
Die Mitte Aargau dankt Karin Koch Wick herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre strategische Weitsicht und die wertvollen Impulse, die sie in die Führung der Partei eingebracht hat.