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Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

Randen sorgen im Winter für Farbe auf dem Teller. Foto: lid

Rande: Farbtupfer im Winter

(lid) Die Rande überzeugt nicht nur mit ihrer Optik, sondern auch mit ihrem reichen Nährstoffangebot und versorgt uns durch den Winter mit Vitaminen und Mineralstoffen.

Die Rande ist ein vielseitiges Knollengemüse, das im Winter eine wertvolle Vitamin- und Nährstoffquelle darstellt. Dieses Gemüse ist eng verwandt mit der Zuckerrübe, was seinen süsslichen und leicht erdigen Geschmack erklärt. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Farben, von tiefrot – darum in Deutschland auch Rote Bete genannt – bis gelb und rotweiss, wobei das tiefrote Fleisch das bekannteste ist. Randen können roh oder gekocht in einer Vielzahl von Gerichten wie Salaten, Suppen und als Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten verwendet werden. Ihr Saft dient zudem als natürlicher Farbstoff in Lebensmitteln, beispielsweise für Himbeer- oder Himbeerjoghurt.

Kulinarisch vielseitig
Ursprünglich stammt die Rande aus dem Mittelmeerraum und wurde dank den Römern in ganz Mitteleuropa verbreitet. Die Pflanze, die aus einer Knolle und Laubblättern besteht, wächst grösstenteils überirdisch. Die Knolle, mit ihrer rauen, grau-bräunlichen Haut und dem saftigen, dunkelrot gefärbten Fruchtfleisch, verdankt ihre Farbe dem Glykosid Betanin. Dieses macht die Rande zu einem Hingucker auf jedem Teller.
Dank ihrer Vielseitigkeit und dem geringen Kaloriengehalt ist die Rande ein beliebtes Gemüse, das sowohl in der traditionellen Küche als auch als kreative Alternative zu herkömmlichen Snacks, wie etwa Randenchips, verwendet wird.

Ganzjähriger Vitaminspender
Die Rande ist eine echte Powerknolle, reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Kalium, Eisen und Folsäure. In der Schweiz hat die Rande das ganze Jahr über Saison, stammt von November bis Mai jedoch aus dem Lager.
Randen sind nicht nur als Frischware, sondern gerade im Winter auch vorgekocht und eingeschweisst oder als Konserven im Glas erhältlich. Ihre Blätter und Stängel sind ebenfalls essbar und bieten weitere kulinarische Möglichkeiten.

Bild: Randen sorgen im Winter für Farbe auf dem Teller. Foto: lid