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Wichtige Verlagsmitteilung

 

Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

PSI Villigen: Zusammenarbeit in der Reaktorforschung

(psi) Copenhagen Atomics, ein dänischer Entwickler von Salzschmelzenreaktoren, und das Paul Scherrer Institut PSI, das grösste Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz, haben eine Vereinbarung über eine umfangreiche experimentelle Zusammenarbeit unterzeichnet.

Der dänische Entwickler von Salzschmelzenreaktoren Copenhagen Atomics und das Paul Scherrer Institut PSI haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, um Experimente mit Thorium-Flüssigsalz durchzuführen. Ziel ist es, die Technologie zu validieren und den Kooperationspartnern wertvolle Erfahrungen bei der Planung, dem Bau, der Genehmigung, dem Betrieb und der Stilllegung der neuen Salzschmelzenreaktor-Technologie zu liefern. Darüber hinaus sollen Daten für die kommerzielle Nutzung und Open-Source-Daten für die Validierung von Reaktormodellierungswerkzeugen gewonnen werden.

Aslak Stubsgaard, Technischer Direktor von Copenhagen Atomics: «Wir sind begeistert, gemeinsam mit dem PSI an der Weiterentwicklung der Salzschmelzenreaktorentechnologie zu arbeiten, denn das PSI verfügt über erstklassiges Fachwissen, Erfahrung und Einrichtungen zur Durchführung von nuklearen Versuchen in grossem Massstab.» Marco Streit, Leiter der Abteilung Hotlabor am PSI: «Ich persönlich freue mich sehr, dass sich Copenhagen Atomics für das PSI als Kooperationspartner entschieden hat, um hier an unserem Institut die Machbarkeit seiner Vision zu beweisen.»

Der Kooperationsvertrag ist zunächst auf vier Jahre angelegt und wird Europa im Bereich hoch entwickelter Reaktoren an die Spitze bringen.