Ein Produkt der  
Die grösste Wochenzeitung im Fricktal
fricktal info
Verlag: 
Mobus AG, 4332 Stein
  Inserate: 
Texte:
inserat@fricktal.info
redaktion@fricktal.info
Fricktalwetter
Überwiegend bewölkt
22.2 °C Luftfeuchtigkeit: 29%

Montag
6.8 °C | 21.6 °C

Dienstag
8.5 °C | 18 °C

Junge SVP Aargau: «5300 Menschen sagen Nein zur Asylunterkunft Windisch!»

(jsvp) «Die JSVP Aargau lancierte vor weniger als 48 Stunden die Petition “Nein zur Asylunterkunft Windisch!” auf Petitio.ch. Über 5300 Personen haben diese bereits unterzeichnet und fordern ein Umdenken des Kantons. Noch immer warten wir auf eine Stellungnahme des Kantons. Wie lange müssen Mieterinnen und Mieter noch Angst haben?» So heisst es in einer Medieninformation der JSVP.

Und weiter: «Am 27. Februar wurde bekannt, dass 49 Mieterinnen und Mieter in Windisch die Kündigung erhalten haben. Grund: die Errichtung einer neuen Asylunterkunft. Zahlreiche Parteien sowie der Gemeinderat Windisch kritisieren das Vorgehen der Eigentümer sowie des Kantons.
Die JSVP Aargau lancierte die Petition “Nein zur Asylunterkunft Windisch” welche fordert, “die Pläne für eine neue Asylunterkunft in Windisch, welche zur Kündigung bestehender Mietverträge führt, zu stoppen!” Innert weniger als 48 Stunden kamen sagenhafte 5301 Unterschriften (Stand: 8 Uhr) zusammen. Bereits jetzt ist es die erfolgreichste Aargauer Petition auf Petitio.ch.
Wir alle warten weiterhin gespannt auf eine Stellungnahme des Kantons. Wieso kam es zu den Kündigungen? Warum wurde der Gemeinderat nicht informiert? Werden weitere Mieterinnen und Mieter um Ihre Wohnung bangen müssen? Nicht nur die betroffenen Mieterinnen und Mieter müssen um ihre Zukunft bangen.» “Letzte Woche Seegräben, diese Woche Windisch, und nächste Woche? Mieterinnen und Mieter müssen inzwischen Angst um Ihr Dach über dem Kopf haben!” sagt Samuel Hasler, Einwohnerrat Buchs und Mitglied der Parteileitung JSVP Aargau. “Die europäische Migrationspolitik hat versagt. Ich fordere von den verantwortlichen Politikern, dass endlich wieder das Schweizer Volk zuerst dran kommt, und danach das Fremde”, sagt Präsident Ramon Hug. «Die Junge SVP Aargau bleibt weiterhin dran und wird alles unternehmen, dass diese Kündigungen rückgängig gemacht werden und der Rest der Bevölkerung keine Angst haben muss, wegen Asylanten obdachlos zu werden. Wir stellen niemanden auf die Strasse, damit Asylanten einziehen können.»