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JSVP lanciert Komitee «Stadttunnel Aarau»

(jsvp) Seit langem sorgt die Bahnhofsstrasse Aarau bei der Bevölkerung und beim Gewerbe für Frust und Ärger. Der Kanton Aargau und die Stadt Aarau haben die Verkehrslage nicht im Griff und haben durch das Projekt «Testlauf Bahnhofstrasse» die Situation weiter verschärft. Heute lanciert die JSVP Aargau das Komitee «Stadttunnel Aarau», welches eine neue Idee in die Diskussion miteinbringen möchte.

«Die Bahnhofsstrasse Aarau ist heute eine zentrale Verkehrsachse der Region. Bereits 2014 wurde bei der Nummernschilderhebung des Kantons Aargau festgestellt, dass 45 Prozent des Durchgangsverkehrs von Westen nach Osten, welcher das Zentrum passiert, über die Bahnhofsstrasse abgewickelt wird. Total passierten bereits damals fast 8000 Fahrzeuge die Bahnhofsstrasse tagtäglich.
Das hohe Verkehrsaufkommen hat entsprechende Folgen. So muss die Bevölkerung der Stadt Aarau und Region regelmässig mit Stau und Verspätungen rechnen, Anwohner werden durch die Motoren unnötig gestört und das Gewerbe rund um den City Märt leidet. Inzwischen hat sich die Situation derart zugespitzt, dass City-Märt-Kunden mit bis zu zwei Stunden Stau rechnen müssen und der City-Märt vor dem eigenen Parkhaus warnen muss», so die JSVP.

Der Jungen SVP ist dieses Problem ein grosses Anliegen. «Wir wollen das jeder Bürger, egal ob mit Bus, Auto, Fahrrad oder zu Fuss, so schnell und sicher wie möglich von A nach B reisen kann. Wir wollen das Problem lösen!» Aus diesem Grund gründet die JSVP das Komitee «Stadttunnel Aarau», welches einen neuen Lösungsansatz in die Diskussion rund um die Bahnhofsstrasse einbringt. «Durch eine Untertunnelung der Bahnhofsstrasse, ergeben sich neue, innovative Lösungs- und Entwicklungspunkte für Aarau und die gesamte Region. Wir sehen die Möglichkeit, den Verkehr effizient zu führen und gleichzeitig die Bahnhofsstrasse weiterzuentwickeln. Daher ist es unser Anliegen, dass der Kanton Aargau und die Stadt Aarau diesen Lösungsansatz prüft und darüber berichtet. Gerne laden wir alle politischen und gewerblichen Akteure ein, sich im Komitee zu engagieren und auch eigene Lösungsvorschläge einzubringen», schreibt die JSVP in ihrer Medienmitteilung.