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Gemeinderat Stefan Säuberli. Foto: zVg

GLP Möriken-Wildegg: Mandatsträger treten wieder an

(glp) Die GLP Möriken-Wildegg konnte an ihrer Parteiversammlung erfreut zur Kenntnis nehmen, dass alle bisherigen Mandatsträger bei den Gemeindewahlen im September 2025 wieder zur Wahl antreten.

Stefan Säuberli stellt sich als bisheriger Gemeinderat wieder zur Verfügung. Stefan Säuberli erklärt: «Meine Kandidatur schafft auch einen Ausgleich zu einen schwergewichtig rechts positionierten bürgerlichen Block. Ich kandidiere zudem für das Amt des Vizeammann der Gemeinde Möriken-Wildegg in Konkurrenz zu einer SVP Kandidatur». Er wird als Vizeammannkandidat auch von der SP Ortspartei Möriken-Wildegg unterstützt.

Grossrat und Finanzkommissionsmitglied Matthias Betsche. Foto: zVgFür die Finanzkommission stellt sich Grossrat Matthias Betsche wieder zur Verfügung. Er ist auch der bisherige Präsident der Finanzkommission. Matthias Betsche weist auf die Bedeutung von gesunden, nachhaltigen Finanzen für die Gemeinde hin: «Die Gemeinde ist mit der Entwicklung der Schule hin zu einer regionalen Oberstufe auch in der Finanzplanung gefordert. Wir müssen diese Entwicklung aktiv begleiten.»

Wahlbüromitglied Mira Güller. Foto: zVgAuch beim Wahlbüro tritt die bisherige Amtsträgerin, Mira Güller, für die GLP Möriken-Wildegg wieder an. Mira Güller: «Ich freue mich, in einer weiteren Amtsperiode mich für die Gemeinde einsetzen zu dürfen.»
Die Parteiversammlung wünscht allen Kandidierenden viel Erfolg bei den Wahlen und ruft die Wählerinnen und Wähler dazu auf, im Herbst aktiv von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Die GLP Möriken-Wildegg setzt sich engagiert für eine lebenswerte Gemeinde Möriken-Wildegg ein. Die GLP strebt dabei eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde an. Aus Sicht der Grünliberalen Partei in Möriken-Wildegg gibt es einige Themen, die sie beschäftigt:
• Velowegnetz für Schulwege und kantonale Velorouten: Die GLP Möriken-Wildegg setzt sich dafür ein, das Velowegnetz in Möriken-Wildegg auszubauen, um sichere und attraktive Schulwege für die Kinder zu schaffen. Zudem unterstützt sie die Weiterentwicklung der
kantonalen Velorouten, um den Radverkehr zu fördern, die Mobilität nachhaltiger zu gestalten und die Umwelt zu schonen.
• Entwicklung der Schule hin zu einer regionalen Oberstufe: Die GLP Möriken-Wildegg unterstützt die Entwicklung der Schule in der Hellmatt in Wildegg hin zu einer regionalen Oberstufe. Es bietet uns die Chance, die Bildungsangebote zu verbessern, Ressourcen effizient zu nutzen und den Schülerinnen und Schülern eine zukunftsorientierte Ausbildung zu ermöglichen, wobei uns die Rolle der Schule bei der Unterstützung der jungen Menschen zu aktiven und kritischen Mitgliedern der Gesellschaft besonders am Herzen liegt.
• Bevölkerungswachstum mit Schwerpunkt in Wildegg: Das Wachstum in Wildegg bringt neue Chancen, aber auch Herausforderungen. Die GLP Möriken-Wildegg setzt sich dafür ein, die Infrastruktur entsprechend anzupassen und die Lebensqualität für alle zu sichern, damit das Wachstum nachhaltig gestaltet werden kann.
• Klimaanpassung im Bereich Infrastruktur und öffentlicher Raum: Angesichts des Klimawandels ist es der GLP Möriken-Wildegg wichtig, dass die Gemeinde proaktiv Massnahmen ergreift, um die Infrastruktur, den öffentlichen Raum, die Bauordnung und die Naherholungszonen für Hitze- und Trockenheitsperioden und andere Extremereignisse resilienter zu machen. Dazu gehören Renaturierungen, Begrünung, nachhaltige Wasserbewirtschaftung und weitere klimaresistente Gestaltungen.
Die GLP Möriken-Wildegg setzt sich für eine offene, nachhaltige und zukunftsorientierte Politik in der Gemeinde ein. Die Ortspartei freut sich auf viele Anregungen aus einer aktiven Zivilgesellschaft.
Matthias Betsche, Grossrat und Präsident der GLP Möriken-Wildegg, betont: «Gemeinsam und mit der Unterstützung aus der Bevölkerung wollen wir uns als GLP dafür einsetzen, dass wir unsere Gemeinde noch lebenswerter und nachhaltiger gestalten».

Bilder
Erstes Bild: Gemeinderat Stefan Säuberli. Foto: zVg
Zweites Bild: Grossrat und Finanzkommissionsmitglied Matthias Betsche. Foto: zVg
Drittes Bild: Wahlbüromitglied Mira Güller. Foto: zVg