(pd) Gestern Mittwoch kam das Parlament der Römisch-Katholischen Kirche zur Frühlingssynode im Aargau zusammen. Die Mitglieder der Synode genehmigten den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2025 der Landeskirche sowie die neue Form der Inpflichtnahme von Behördenmitgliedern.
Im ersten Teil beeindruckte Pater Martin Werlen, ehemaliger Abt des Klosters Einsiedeln, mit einem pastoralen Blick auf die Kirche der Zukunft. Dafür gab es erstmals in der Aargauer Synode eine Standing Ovation. Zudem waren Vertreterinnen und Vertreter der Zürcher Synode, des Synodalrats und des Generalvikariats zu Gast.
Die Aargauer Synode, das Kirchenparlament der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau, hat an ihrer Sitzung vom 10. Juni den Jahresbericht 2025 und die Jahresrechnung 2025 genehmigt. Der Jahresbericht steht unter dem Motto «Im Wandel getragen» und blickt auf ein Jahr zurück, das stark von finanziellen, strukturellen und strategischen Fragen geprägt war. Mit dem Projekt «Fit für die Zukunft – Vision 2045 und Strategie der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau» hat die Landeskirche einen wichtigen Prozess angestossen, um die Landeskirche langfristig handlungsfähig, glaubwürdig und wirksam zu halten.