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FDP-Frauen Aargau wählen Maja Riniker

(fdp) «Der Aargau ist ein Kanton mit grossen Chancen. Damit wir diese Chancen nutzen können, braucht es Menschen, die Verantwortung übernehmen, zuhören und anpacken. Maja Riniker ist bereit dazu», schreiben die FDP-Frauen Aargau in einer Medienmitteilung.

«Maja Riniker steht für eine Politik mit klarer Haltung, gesundem Menschenverstand und dem Willen, Lösungen zu finden. Sie kennt den Aargau, kennt die politischen Herausforderungen. Sie bedeuten Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und unterschiedliche Interessen zusammenzubringen. Genau das macht Maja Riniker aus. Sie kennt Politik – und sie kennt den Aargau.
Maja Riniker ist politisch erfahren und engagiert sich seit Jahren für unseren Kanton. Sie weiss, wie politische Prozesse funktionieren, wie wichtig gute Kompromisse sind und dass am Ende nicht die lauteste Forderung zählt, sondern die beste Lösung. Dabei verliert sie den Blick für die Menschen nicht. Sie hört zu, sucht den Dialog und ist offen für andere Perspektiven. Gleichzeitig hat sie die Fähigkeit, eine klare Haltung einzunehmen und für ihre Überzeugungen einzustehen. Das ist Führungsstärke: zuhören, abwägen, entscheiden und Verantwortung übernehmen. In einer Zeit, in der politische Herausforderungen komplexer werden, ist diese Kombination entscheidend.
Mit Martina Bircher ist heute eine Frau im Aargauer Regierungsrat. Mit Maja Riniker könnte eine zweite Frau Verantwortung für unseren Kanton übernehmen. Das ist ein wichtiges Zeichen. Nicht, weil Frauen automatisch die besseren Politikerinnen wären. Sondern weil eine Regierung von unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven und Persönlichkeiten profitiert. Maja Riniker wäre deshalb nicht nur eine zweite Frau im Regierungsrat. Sie wäre eine starke Persönlichkeit, die den Regierungsrat mit ihrer Erfahrung, ihrer Kompetenz und ihrer liberalen Haltung bereichern würde. Sie könnte für viele junge Frauen ein wichtiges Vorbild sein: Politik ist nicht nur etwas, das andere machen. Politik ist etwas, das wir selbst gestalten können. Wir können darüber diskutieren, welche Herausforderungen vor uns liegen. Oder wir können Menschen wählen, die bereit sind, sie anzupacken. Am 18. Oktober haben wir die Wahl.»