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FDP Baselland: Regierungsrätin Monica Gschwind wird bei den kantonalen Wahlen 2023 antreten

(fdp) Monica Gschwind, die seit Sommer 2015 Mitglied des Baselbieter Regierungsrates und Vorsteherin der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion ist, wird bei den kantonalen Wahlen 2023 antreten. Die Parteileitung der FDP Baselland wird Monica Gschwind dem Parteitag vom 29. Juni 2022 zur Nomination vorschlagen, wie die Partei mitteilt.

Regierungsrätin Monica Gschwind kommentierte ihren Entscheid wie folgt: «Der Entscheid ist mir nicht schwer gefallen, denn die Arbeit als Regierungsrätin bereitet mir grosse Freude und Befriedigung.» Und weiter: «In zentralen bildungspolitischen Geschäften, die mir sehr am Herzen liegen, konnten wir im letzten Jahr grosse Fortschritte erzielen. So hatte der Landrat Ende des letzten Jahres dem Massnahmenpaket «Zukunft Volksschule» zur Förderung der Grundkompetenzen der Baselbieter Schülerinnen und Schüler deutlich zugestimmt. Mir ist es wichtig, dass diese Massnahmen nun ab Sommer 2022 umsichtig und konsequent umgesetzt werden. Auch in einem anderen zentralen Dossier, das mich und mein Team in den letzten Jahren sehr beschäftigte, wurden wichtige Weichen gestellt: Praktisch einstimmig hat sich der Landrat für den teilrevidierten Universitätsvertrag und den neuen Leistungsauftrag und den Globalbeitrag 2022–26 für die Universität Basel entschieden. Ich möchte mich weiterhin dafür einsetzen, dass die bikantonale Partnerschaft im Interesse der Studierenden und unserer gesamten Region gepflegt und weiterentwickelt wird. Aber auch in der Kultur und im Sport sowie in den Angeboten für Kind, Jugend und Menschen mit Behinderungen haben wir vieles erreicht. Und ich habe noch viel vor.»

Ferdi Pulver, Präsident der FDP Baselland, freut sich sehr über diesen Entscheid: «Die gesamte Parteileitung hat sich sehr darüber gefreut und wir werden Monica Gschwind natürlich zur Nomination am Parteitag vom 29. Juni 2022 vorschlagen.» Und weiter: «Mit viel Engagement und Beharrlichkeit ist es Monica Gschwind in den vergangenen Jahren gelungen, wieder Ruhe in die von Unruhe geplagten Volksschule zu bringen. Nach Jahren des Konsolidierens konnte sie in der jüngeren Vergangenheit zu mehr Aufbauarbeit übergehen. Ihr Entscheid, diese wichtige und erfolgreiche Arbeit fortsetzen zu wollen, kommt daher wenig überraschend und freut uns sehr.»