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Pamina und Joel lernten Roger Federer persönlich kennen. Foto: zVg

Die Stiftung Wunderlampe kann den 3000. Herzenswunsch erfüllen: Pamina und Joel lernen Roger Federer persönlich kennen

(eing.) Pamina, Joel und Roger – das sind die Protagonisten der 3000. Wunscherfüllung der Stiftung Wunderlampe. Ort des Geschehens: die Lindt & Sprüngli Schokoladenfabrik in Kilchberg. Mitten im Schokoladen-Paradies durften zwei junge Fans eines der erfolgreichsten Tennisspieler aller Zeiten ihr grosses Idol persönlich kennenlernen.

2007 war ein höchst erfolgreiches Jahr für das Schweizer Tennis-Ass Roger Federer: Er belegte den ersten Platz der Weltrangliste und siegte unter anderem am Australian Open ohne Satzverlust. Gleichzeitig erfüllte der beliebteste Schweizer Einzelsportler in jenem Jahr seinen ersten Herzenswunsch bei der Stiftung Wunderlampe. Das damalige Wunschkind Ramona durfte bei einem Spiel an den Swiss Indoors live dabei sein und sich vor dem Match ausgiebig und exklusiv mit seinem Lieblingstennisspieler unterhalten. Seither hat Roger Federer vierzehn weiteren Wunderlampe-Wunschkindern mit einer persönlichen Begegnung deren grössten Herzenswunsch erfüllt.

Mit dem persönlichen Empfang von Pamina und Joel am Lindt & Sprüngli-Firmensitz setzte der charismatische Schokoladen-Markenbotschafter der 3000. Wunderlampe-Wunscherfüllung noch zusätzlich eine süsse Note auf. Seine beiden Fans durften nämlich zuerst das Schokolademuseum besuchen und nach Herzenslust von den Schokokugeln kosten. Als Roger Federer die beiden Wunderlampe-Wunschkinder begrüsste, freute er sich, sich nicht nur mit zwei Tennisfans auszutauschen, sondern auch seine grosse Leidenschaft für Schokolade mit seinen Gästen zu teilen. Gerne wollten Pamina und Joel von ihrem Idol erfahren, welches neben der süssen Schweizer Spezialität sein bevorzugtes Essen sei. Sie unterhielten sich mit Roger Federer auch über seine Lieblingsmusik und stellten natürlich Fragen dazu, wie er seit seinem Rücktritt als Profi sein Leben gestaltet und wie oft er noch Tennis spielt. Roger Federer interessierte sich seinerseits sehr für das Leben der beiden Wunderlampe-Wunschkinder und hörte ihren Erzählungen aufmerksam zu. Mit einem persönlich signierten Roger Federer-Cap und einem Tennisball als Erinnerung an ihr einzigartiges Erlebnis verabschiedeten sich die beiden Fans überglücklich von ihrem Idol.

Wunschanmeldungen

Die Stiftung Wunderlampe erfüllt Herzenswünsche von Kindern und Jugendlichen mit schweren Erkrankungen oder Beeinträchtigungen. Die Stiftung ist national tätig. Sie ist in der ganzen Schweiz steuerbefreit und wird von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht (EDI) und einer eigenen externen Revisionsstelle überprüft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 konnte die Stiftung Wunderlampe 3000 individuelle Wünsche erfüllen. Einen Überblick über die Vielfältigkeit dieser Erlebnisse gibt es online unter: www.wunderlampe.ch

Alle Kinder und Jugendlichen mit einer schweren Erkrankung oder Beeinträchtigung haben die Möglichkeit, einen Wunsch anzumelden. Eingereicht werden können die Wunschanfragen auch durch deren Angehörige, Freunde oder Bekannte.
Die während der Pandemie-Zeit angebotenen Alternativen in Form von Videogesprächen mit verschiedenen Persönlichkeiten können auf Wunsch und bei speziellen Umständen auch weiterhin organisiert werden.

Bild: Pamina und Joel lernten Roger Federer persönlich kennen. Foto: zVg