(sva) Die rechtskräftige Baubewilligung liegt vor und die Bauplanung ist abgeschlossen. Am 16. September starten an der Kyburgerstrasse die Vorbereitungsarbeiten für die Sanierung des Hauptsitzes von SVA Aargau.
In einem ersten Schritt wird die Baustelle vorbereitet und die notwendigen Rückbauten innerhalb und ausserhalb des Gebäudes vorgenommen. Die effektiven Baumeisterarbeiten starten im März 2025.
Die Sanierung ist aufgrund des Alters der beiden Gebäude aus den Jahren 1966 und 1995 notwendig und wird rund zweieinhalb Jahre dauern. Die Mitarbeitenden von SVA Aargau arbeiten vorübergehend am zweiten Standort im Bahnhof Aarau. Die Projektidee «Gartenhaus» wird sich harmonisch in das Zelgli-Quartier einfügen, den umfassenden Nachhaltigkeit-Standard «Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS» erfüllen und zeitgemässe Arbeitswelten für die Mitarbeitenden schaffen.
Umbauprojekt mit hoher strategischer Relevanz
Die Sanierung des Geschäftssitzes an der Kyburgerstrasse ist für SVA Aargau ein strategisches Transformationsprojekt. Es wird sich massgeblich auf die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden auswirken. Die moderne Arbeitswelt im sanierten Geschäftssitz wird einen Beitrag zur schnelleren und kostengünstigeren Dienstleistungserbringung leisten und auf die Arbeitgeberattraktivität einzahlen.
Veränderten Anforderungen an die Arbeitsumgebung Rechnung tragen
Als Kompetenzzentrum für Sozialversicherungen bietet SVA Aargau die Versicherungen der 1. Säule aus einer Hand an. Dabei treibt sie die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse konsequent voran, um den Kundinnen und Kunden zeitgemässe und effiziente Dienstleistungen anbieten zu können. Christoph Häberli, CEO von SVA Aargau: «Die laufende digitale Transformation verändert nicht nur die Arbeitsorganisation, Arbeitsmodelle und Prozesse, sondern auch die Anforderungen an die Infrastruktur und die Zusammenarbeit. Auch diesen Veränderungen wird die Sanierung des Geschäftssitzes Rechnung tragen. Wir freuen uns, dass wir nun mit den Bauarbeiten beginnen können.»