(dm) An der morgigen Landratssitzung wird Die-Mitte-Landrätin Béatrix von Sury d’Aspremont ein Postulat über die Verkehrserziehung im Kindergarten einreichen.
Aufgrund von Kapazitätenmangel kann die Verkehrserziehung der Kindergartenkinder nicht mehr flächendeckend stattfinden. Der Vorstoss fordert, dass der Regierungsrat prüft, wie dieses wichtige Angebot künftig wieder angeboten werden kann.
Seit vielen Jahren ist die Verkehrsinstruktion der Polizei Basel-Landschaft an allen staatlichen Primarschulen im Kanton ein unverzichtbarer Bestandteil der Präventionsarbeit. Der erste Kontakt findet in den beiden Kindergartenjahren statt. Hier wird den Kindern das sichere Gehen auf dem Trottoir und das Überqueren der Strasse mit «warte, luege, lose, laufe und nomol luege»
vorgezeigt und mit ihnen geübt.
Mit dieser Massnahme werden unsere Kleinsten auf ein richtiges Verhalten im Verkehr geschult. Dazu gehört selbstverständlich eine gute Vorbereitung durch die Erziehungsberechtigten, denen eine wichtige Rolle beim Verhalten im Strassenverkehr zukommt.