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Foto: Eleni Kougionis

BL: Friedenslicht 2025: «Frieden leben – einander Licht sein»

(pd) Am Sonntag, 14. Dezember, trifft das Friedenslicht in der Region Basel ein. Auch eine Gruppe Jugendlicher aus dem Baselbiet bringt das Licht zum Basler Münster. Empfangen wird es dabei von Regine Kokontis, Kirchenratspräsidentin der Reformierten Kirche Baselland, und von Lukas Engelberger, Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt.

Seit über 30 Jahren ruft das Friedenslicht am dritten Advent zu Frieden und Dialog auf − über alle sozialen, religiösen und politischen Grenzen hinweg. Jedes Jahr will die Aktion Friedenslicht mit einer kleinen Flamme an den Frieden erinnern: Ein Kind entzündet in der Geburtsgrotte Bethlehem das Licht. In Begleitung des ORF gelangt es nach Europa. So soll die Flamme von Betlehem aus von Mensch zu Mensch weitergereicht werden und die Friedensbotschaft verbreiten.

Mit Jugendlichen aus dem Baselbiet

Auch eine Gruppe Jugendlicher aus dem Baselbiet bringt das Licht zum Basler Münster. Die Friedenslichtfeier findet am dritten Adventssonntag, dem 14. Dezember, 16.30 Uhr, statt. Das Licht wird – zeitgleich wie überall auf der Welt – um 17 Uhr eintreffen. Im Rahmen der Friedenslichtfeier sprechen der Basler Regierungsrat Lukas Engelberger und die Baselbieter Kirchenratspräsidentin Regine Kokontis. Musikalisch umrahmt werden sie vom Basler Männeroktett. Der Eintritt ist frei.

Mit dem mitgebrachten Friedenslicht wird die Friedenslicht-Fackel vor dem Münster angezündet. Nach der Feier können die Besucherinnen und Besucher ihre vor Ort erworbenen oder mitgebrachten Kerzen und Laternen an der Friedenslicht-Fackel entzünden. Danach wird das Friedenslicht im Querschiff des Basler Münsters auf der linken Seite brennen. Da kann die Bevölkerung weiterhin Kerzen entzünden und das Friedenslicht nach Hause tragen.

Über das Friedenslicht

Die Ankunft des Friedenslichts in der Region Basel ist eine ökumenische Veranstaltung der Evangelisch-Reformierten und der Römisch-Katholischen Kirchen in Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Langjährige Patronatsträgerin von Friedenslicht Schweiz ist die Stiftung «Denk an mich». Spenden und ein Teilerlös werden zur Entlastung von Familien mit Kindern mit Behinderung eingesetzt.

Foto: Eleni Kougionis