(pd) Der Landrat und mit ihm die FDP-Fraktion verabschieden sich mit grossem Dank von Regierungsrätin Monica Gschwind, die den Kanton Basel-Landschaft während über zehn Jahren an der Spitze der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion geprägt hat.
«Mit ihrer ruhigen, lösungsorientierten Art hat sie entscheidend dazu beigetragen, die Blockade rund um den Lehrplan 21 zu überwinden und die Baselbieter Schullandschaft zu befrieden», heisst es in der Medienmitteilung. Unter ihrer Führung seien moderne Führungsstrukturen für die Volksschule geschaffen worden, welche den Gemeinden mehr Gestaltungsspielraum und individuelle Organisationsformen ermöglichten. Monica Gschwind habe die Berufsbildung gestärkt und mit dem Programm «Zukunft Volksschule» wichtige Impulse zur Förderung der Grundkompetenzen der Schülerinnen und Schüler gesetzt.
«Im Kulturbereich tragen der vereinfachte Kulturvertrag mit Basel-Stadt und das neue Kulturleitbild die klare Handschrift ihrer liberalen, pragmatischen Politik. Dank ihres Verhandlungsgeschicks wurde zudem die Partnerschaft mit Basel-Stadt zur Universität Basel auf eine tragfähige Basis und auf Augenhöhe gestellt. Mit der Umsetzung des neuen Behindertenrechtsgesetzes hat sie die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen spürbar verbessert und eine breit abgestützte Lösung realisiert. Als Sportministerin hat Monica Gschwind für die Sicherstellung und Weiterentwicklung der hochstehenden Sportinfrastruktur sowie die Förderung des Breiten- und Leistungssports im Baselbiet und damit für optimale Rahmenbedingungen für das sportliche Baselbiet gesorgt», schreibt die FDP.
In all diesen Jahren stand für Monica Gschwind stets das Wohl der Baselbieter Bevölkerung im Zentrum, verbunden mit einem ausgeprägten Gespür für die Anliegen der verschiedenen Kantonsteile. Die FDP-Fraktion dankt Monica Gschwind herzlich für ihr grosses Engagement, ihre Beharrlichkeit und ihren verlässlichen liberalen Kompass im Dienste unseres Kantons. Für ihre Zukunft wünscht die FDP Monica Gschwind alles Gute und viel Freude an der Familie, mit der sie in Zukunft wieder mehr Zeit verbringen möchte.