(eing.) Die Treibstoffpreise sind in den vergangenen Monaten massiv gestiegen. Aus diesem Grunde reichte Grossrat Christoph Riner aus Zeihen einen Vorstoss ein, welcher vom Regierungsrat verlangte, aufzuzeigen, wie tiefere Einkommen und der Mittelstand befristet entlastet werden können, zum Beispiel mittels Steuerrabatt oder Steuerabzug.
Der Regierungsrat ist sich der Herausforderungen rund um die gestiegenen Energiepreise bewusst, allerdings sieht er keinen Handlungsbedarf. Christoph Riner argumentierte, dass wenn Grossbanken oder ein Kantonsspital unter Druck geraten würden, dann eile die Politik mit Millionen zu Hilfe, wenn der arbeitende, steuerzahlende Mittelstand unter Druck gerate, man lediglich davon Kenntnis nehme. Nach intensiver Debatte wurde der Vorstoss schliesslich abgelehnt.