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AG: 25 000 Franken aus dem Swisslos-Fonds für Betroffene der Cholera-Epidemie in Simbabwe

(pd) Für die Nothilfe an Betroffene der Cholera-Epidemie in Simbabwe hat der Aargauer Regierungsrat einen Beitrag von 25 000 Franken aus dem Swisslos-Fonds an das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) bewilligt.

Vor einem Jahr im Februar 2023 ist in Simbabwe eine Cholera-Epidemie ausgebrochen. Mittlerweile haben sich mehr als 20 000 Menschen infiziert und die Krankheit hat über 450 Menschenleben gefordert.
Die Fall- und Todeszahlen steigen sehr schnell an und haben sich seit November 2023 mehr als verdoppelt.
Das Rote Kreuz von Simbabwe informiert die Bevölkerung über die Anzeichen von Cholera, wie man sich schützt und wie man die Krankheit behandelt. Es richtet mobile Rehydrierungs-Stationen ein, wo Personen mit leichten Symptomen mit oralem Rehydrierungssalz versorgt werden. Das Schweizerische
Rote Kreuz (SRK) steuert die Ausrüstung für 15 mobile Rehydrierungs-Stationen wie Zelte, Blachen,
Tische und Stühle, Eimer und verschliessbare Wasserbehälter, Schutzausrüstung, Reinigungsmaterial, Mobiltelefone und weiteres Kommunikationsmaterial bei und schult Rotkreuz-Freiwillige, welche die Stationen aufbauen und betreuen. Es handelt sich um eine effiziente und kostengünstige Massnahme, um die Cholera einzudämmen.
Mit seinem Beitrag führt der Kanton Aargau seine langjährige Tradition fort, Menschen in Not mit Mitteln aus dem Swisslos-Fonds zu unterstützen.