(pd) Die Kommission für Volkswirtschaft und Abgaben (VWA) hat den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2025 der Aargauischen Kantonalbank (AKB) behandelt und beraten.
Sie dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bank, der Geschäftsleitung sowie dem Bankrat für das Engagement im vergangenen Jahr und das hervorragende Resultat. Die Vertreter der AKB präsentierten der VWA den Jahresabschluss der Bank und beantworteten Fragen zur Nachhaltigkeit, Kundenfreundlichkeit und zum Klimabericht der AKB. Den regierungsrätlichen Anträgen stimmten die Kommissionsmitglieder jeweils einstimmig zu: Gewinnablieferung an den Kanton von 100 Millionen Franken, Genehmigung des Jahresberichts und der Jahresrechnung 2025 der AKB sowie Entlastung der Mitglieder des Bankrats.
Nach zwei Jahren mit Rekordresultaten weist die Aargauische Kantonalbank (AKB) auch im Geschäftsjahr 2025 ein gutes Ergebnis beim Geschäftsertrag, Geschäftserfolg und Jahresgewinn aus; das drittbeste ihrer Geschichte mit einem Jahresgewinn von 197,2 Millionen Franken. Die Bilanzsumme vergrösserte sich gegenüber Vorjahr auf 41,9 Milliarden Franken. Die Gesamtkapitalquote der AKB ist im Berichtsjahr 2025 gestiegen und betrug per Jahresende 19,5 Prozent. Damit übertrifft die Bank die regulatorischen Vorgaben. Weiter hat sie auch im Jahr 2025 die Eigentümerziele gemäss Eigentümerstrategie des Kantons Aargau vom 24. Januar 2024 erfüllt oder übertroffen. Die Kommission für Volkswirtschaft und Abgaben (VWA) hob in der Beratung des Jahresberichts und der Jahresrechnung 2025 der AKB namentlich das Engagement der Bank im Bereich der Nachhaltigkeit positiv hervor und würdigte das erneut sehr gute und solide Ergebnis der AKB im vergangenen Geschäftsjahr.
Der Grosse Rat wird die Vorlage voraussichtlich im Juni 2026 behandeln.