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Der neue Gossratspräsident Urs Plüss. Foto: zVg

Aargauer Grossratspräsident 2026: Höchstes parlamentarische Ehrenamt gehört Urs Plüss

(evp) Die EVP Aargau freut sich, mit Urs Plüss nach 25 Jahren wieder das Grossratspräsidium führen zu dürfen. Der seit 2013 amtierende Grossrat sei bestens vernetzt, fachlich breit abgestützt und geniesse parteiübergreifend Vertrauen. Als geschätzter Redner und integre Persönlichkeit werde er den Grossen Rat umsichtig führen, schreibt die Partei.

Urs Plüss ist seit 2013 Grossrat und ist auch darüber hinaus sehr gut vernetzt, vom Gewerbeverein über den Schützenverein, die reformierte Kirche bis zur Stiftung Schloss Biberstein, die er präsidiert. Auch in der Partei ist er bestens bekannt. «Als Konsenspartei sind wir uns gewohnt, überparteilich zu arbeiten», schreibt die EVP in ihrer Medienmitteilung. 

Als Redner, dem man gerne zuhört, wird Urs Plüss den Kanton bereichern. Schwerfallen könnte ihm, sich nicht an den politischen Debatten zu beteiligen. Hat er doch ein breites kompetentes Fachwissen, das weit über seine Fraktion hinaus sehr geschätzt wird.
Als Grossratspräsident wird Urs Plüss das Parlament und den Kanton gegen aussen präsentieren und als
Whistleblowingstelle für Mitarbeitende der Verwaltung tätig sein. Die EVP ist davon überzeugt, dass es Urs Plüss mit seiner integren Persönlichkeit, seinem Gerechtigkeitssinn und seinem Herz für Menschen gelingen wird, den Aargau in einem positiven Licht zu präsentieren und allfällige Missstände effizient zur Lösung zu bringen. Somit wird er das Vertrauen in die rechtsstaatlichen Institutionen positiv beeinflussen – in zeiten internationaler Machtpolitik ein bedeutsamer Umstand.

Bedeutung für die EVP
Das Grossratspräsidium ist kein Macht- oder Richtungsamt, es hat keine Weisungs- oder Entscheidungskompetenz über den Rat oder die Regierung, sondern ist ein Ordnungs- und Repräsentationsamt. Das passt zu den Werten der EVP. Gerade für kleinere Parteien ist das Grossratspräsidium von besonderer Bedeutung: Die Öffentlichkeit nimmt das Präsidium oft stärker wahr als die reguläre Ratsarbeit.
Als Grossratspräsident wird Urs Plüss die Sitzungen des Grossen Rates leiten, für einen geordneten und rechtskonformen Ablauf der Beratungen sorgen und den Grossen Rat nach aussen vertreten. Die EVP dankt dem Parlament für das Vertrauen und die Anerkennung.

Bild: Der neue Gossratspräsident Urs Plüss. Foto: zVg