(pd) Am 28. August startet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit den Umbauarbeiten an der Bushaltestelle Unterdorf in Sisseln und am 4. September mit den Arbeiten an der Bushaltestelle Rösslibrücke in Gipf-Oberfrick. Die beiden Bushaltestellen werden an die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes angepasst und erhalten höhere Randsteine. Der Verkehr wird während der Bauarbeiten mit einer Lichtsignalanlage geregelt.
Die Bushaltekanten Unterdorf in Sisseln werden während etwa acht Wochen umgebaut. Bei den Bushaltekanten Rösslibrücke in Gipf-Oberfrick dauern die Arbeiten etwa drei Monate. «Durch die Erhöhung des Randsteins der Haltekanten auf 22 Zentimeter können die Bedürfnisse von Personen mit Beeinträchtigungen, Mobilitätseinschränkungen oder Kinderwagen besser abgedeckt werden», erklärt Markus Baumgartner, Projektleiter der Abteilung Tiefbau. Er fügt an: «Im vorderen Bereich des Busses ermöglicht diese Erhöhung für zwei Türen einen niveaugleichen Einstieg.» Im hinteren Bereich wird die Kante bei genügend Platz auf 16 Zentimeter erhöht und dient dem Fahrpersonal als Anfahrhilfe.
Ersatzhaltestellen
Die Ersatzhaltestellen befinden sich jeweils vor der Baustelle und werden signalisiert. Der Fussverkehr wird lokal umgeleitet. Während der Bauzeit wird der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Es ist mit örtlichen Behinderungen und Rückstau zu rechnen.
Die Abteilung Tiefbau und die Gemeinden danken den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis.
Mehr Informationen zum Umbau der Bushaltestellen: www.ag.ch/bushaltestellen