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Mit einem Gutschein, einer Rose und einem grossen Dankeschön werden die Jubilare geehrt für 5 oder 10 Jahre Freiwilligentätigkeit. Foto: zVg

Rotkreuz-Freiwillige auf Entdeckungstour im Bergwerk Herznach

(ob) 55 Freiwillige des Schweizerischen Roten Kreuzes Kanton Aargau erlebten am 23. August eine spannende Führung durch das Eisenbergwerk Herznach und genossen anschliessend ein Festessen im Gasthof Löwen in Herznach.

Rotkreuz-Fahrdienst-Freiwilliger zur Abwechslung einmal im Führerstand der Bergwerkbahn. Foto: zVg55 Freiwillige nahmen am diesjährigen Freiwilligenanlass der Rotkreuz-Regionalstelle Fricktal teil. Mit der Bergwerkbahn fuhr die Gruppe zum Stollen und Museum des Bergwerks Herznach und wurde dort fachkundig durch die Anlage geführt. Passend zum Thema betonte die Regionalstellen-Leiterin Marie-Helen Roniger: «Die Wiederherstellung des Bergwerkstollens, der Bergwerkbahn und des Museums geschieht durch unzählige Freiwilligenstunden. Genauso wie beim Roten Kreuz – ohne Freiwillige geht es nicht!»

Rotkreuz-Freiwillige am Eingang des Stollens des Bergwerks. Foto: zVgHochgeschätztes Engagement der Rotkreuz-Freiwilligen
Beim gemeinsamen Nachtessen konnten sich Freiwillige und Rotkreuz-Mitarbeitende austauschen und besser kennenlernen. Vor dem Dessert wurden dann die Rotkreuz-Jubilare geehrt und die austretenden Freiwilligen verdankt. Sieben Freiwillige feierten ihr Fünf- oder gar Zehn-Jahre-Jubiläum. Regula Kiechle, Geschäftsführerin des Aargauer Roten Kreuzes, bedankte sich bei den Freiwilligen für ihren Einsatz. Sie betonte die zahlreichen positiven Rückmeldungen von Klien­tinnen und Klienten. Besonders pflegende Angehörige werden durch die Unterstützung der Rotkreuz-Freiwilligen stark entlastet.

Bilder
Erstes Bild: Mit einem Gutschein, einer Rose und einem grossen Dankeschön werden die Jubilare geehrt für 5 oder 10 Jahre Freiwilligentätigkeit. Foto: zVg
Zweites Bild: Rotkreuz-Fahrdienst-Freiwilliger zur Abwechslung einmal im Führerstand der Bergwerkbahn. Foto: zVg
Drittes bild: Rotkreuz-Freiwillige am Eingang des Stollens des Bergwerks. Foto: zVg