(fdp) Die Mitglieder der FDP Bezirk Rheinfelden versammelten sich im Gasthof Anker in Mumpf, um insbesondere die Nominationsbeschlüsse für die Nationalratswahlen 2023 zu fassen. Einstimmig und mit Applaus nominierten die anwesenden Parteimitglieder Beat Käser – Gemeindeammann und Grossrat aus Stein – als Nationalratskandidat der FDP Bezirk Rheinfelden zuhanden der Kantonalpartei für die Nationalratsliste 2023.
Neben einer Hauptliste tritt die FDP-Kantonalpartei Aargau mit weiteren Listen zu den Nationalratswahlen 2023 an. Hierfür stellen sich seitens des Bezirks Rheinfelden Susanna Schlittler und Christoph von Büren aus Rheinfelden zur Verfügung; Sie wurden ebenfalls zuhanden der Kantonalpartei nominiert. Der Nominationsparteitag der FDP Aargau vom 26. Januar wird entscheiden, mit welchen Kandidierenden aus allen Kantonsteilen die Partei in die Nationalratswahlen von kommendem Oktober steigt.
Matthias Meier – Kandidat für das Bezirksgerichtspräsidium – führte aus, welche Erwartungen an einen Gerichtspräsidenten bestehen. Insbesondere aufgrund seiner Erfahrungen als Obergerichtsschreiber und seiner Richterausbildung konnte Matthias Meier diese Erwartungshaltung umfassend darlegen. Zentral ist eine gute Verfahrensleitung und Verhandlungsführung, die mit einer sorgfältigen Urteilsberatung und Urteilsbegründung abschliesst. Dabei sind insbesondere auch Unabhängigkeit und Unvoreingenommenheit wichtige Voraussetzungen.
Nach einem gediegenen Abendessen referierte Christoph von Büren zum Thema Strom-Blackout – ein Ausblick in eine dunkle Zukunft. Aufgrund seiner Rolle als Chef des RFO Unteres Fricktal konnte Christoph von Büren fundiert das Szenario Blackout beschreiben, das insbesondere auch bei Strommangellagen auftreten kann. Hierbei werden die einzelnen Gemeinden und Haushaltungen rasch weitgehend auf sich allein gestellt sein. Eigenverantwortliche Vorsorge und das koordinierte füreinander Einstehen werden eine zentrale Rolle bei der Bewältigung dieses Extremereignisses spielen.