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Auftritt der Rhybuebe. Foto: zVg

Blaskapelle Rhybuebe: Musikreise nach Trier

(rn) Pünktlich um 9 Uhr konnten die Mitglieder der Blaskapelle Rhybuebe in Möhlin mit dem Reisecar losfahren. Es ging auf dem schnellsten Weg Richtung Basel über die Grenze Richtung Saarbrücken.

In der Keramikstadt Mettlach, da wo die Saar die grosse Schlaufe macht bevor sie dann später in die Mosel mündet, machten die Musikanten ihren Mittagshalt. Gestärkt ging die Fahrt weiter durchs Saarland der Mosel entlang zum Reiseziel Trier. Nach dem Hotelbezug im Best Western ging es weiter zum Brunnenhof.Tagtäglich finden im Brunnenhof Konzerte aller Art statt. Die Blaskapelle Rhybuebe machte am Freiteg den Abschluss und spielte zur Freude aller Gäste auf der Brunnenhofbühne ein einstündiges Dämmerschoppen-Kozert ab 18.30 Uhr. Anschliessend konnten die Rhybuebe ein verdientes reichhaltiges Abendessen im Restaurant zum Domstein geniessen, bevor es zu Fuss zurück zum Hotel ging.

Nach dem Frühstück am Samstag ging es weiter mit dem Car nach Cochem. Die Stadt Cochem liegt direkt an der Mosel, von wo man auch die Burg Reichsburg hoch über Cochem sehen kann. Der freie Aufenthalt konnte jeder selber geniessen in der schönen Altstadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Es wurde niemandem langweilig. Ab 13.30 Uhr konnten die Reisenden eine Schifffahrt auf der Mosel von Cochem nach Beilstein geniessen. Wiederum viele Sehenswürdigkeiten links und rechts von der Mosel, wo es noch eine Schleusenfahrt gab. Ab Beilstein ging es weiter nach Traben-Trarbach, wo die Rhybuebe bereits erwartet wurden im Weingut C.A. Hausmann. Nach einer Kellerbesichtigung, wo sie auch noch drei der grössten Weinfässer (18'000 Liter, nicht mehr in Betrieb), die gemauert und mit Keramikplatten versehen waren, bestaunen konnten, ging es zum gemütlichen Teil im Erdgeschoss weiter. Der Kellermeister hatte einiges über das Weingebiet und die Rebsorten (Riesling-Silvaner) links und rechts der Mosel zu erzählen. Sechs verschiedene Weissweine konnten die Rhybuebe verkosten, natürlich mit Käse und Brot. Bevor es weiter ging mit dem Car hatten noch einige das Bedürfnis, Weissweine zu kaufen. Aus Platzgründen im Bus nur Karton- und nicht Palettenweise. Anschliessend ging die Reise wieder zurück nach Trier, wo sie wiederum zu einem feinen Nachtessen, diesmal im Restaurant Kartoffelkiste, erwartet wurden. Mit vollem Magen ging es dann wieder zu Fuss zurück zum Hotel Best Western.

Am letzten Tag nach dem Frühstück wurden die Rhybuebe beim Hotel abgeholt und es ging weiter zu Fuss zu einem Stadtrundgang (Togaführung) in Trier. In zwei Gruppen aufgeteilt wurde die Gruppe über viel Wissenswertes und Sehenswertes in der ältesten Stadt Deutschlands, die vor über 2000 Jahren gegründet worden war, informiert. Trier ist eine Reise wert. Ab 14 Uhr hiess es Abschied nehmen und es ging via Mosel und Sarre entlang zurück ins Fricktal. Foto: zVg