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Wichtige Verlagsmitteilung

 

Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

Foto: Polizei

Oberentfelden: Bankomat gesprengt (Zeugenaufruf)

(pol) In der Nacht auf Dienstag wurde in Oberentfelden ein Bankomat aufgesprengt. Die Täterschaft konnte mit einer unbekannten Menge Bargeld flüchten. Auskunftspersonen werden gesucht.

Am Dienstag, 29. März, kurz nach 3.30 Uhr, meldeten mehrere Anwohner in Oberentfelden und Muhen, dass sie soeben mehrere laute Knallgeräusche gehört hätten. Es dürfte der Bankomat der Kantonalbank beim Coop Pronto Shop gesprengt worden sein. Umgehend wurden mehrere Patrouillen der Kantons- und Regionalpolizeien aufgeboten. Vor Ort konnte eine grosse Verwüstung festgestellt werden. Die Täterschaft konnte mit einer unbekannten Menge Bargeld flüchten. Als Fluchtfahrzeug dürfte mit grosser Wahrscheinlichkeit ein dunkler VW Golf 8 GTI benutzt worden sein. Eine sofort grossangelegte Fahndung führte bis anhin nicht zum Erfolg.
Weil der Bankomat wahrscheinlich mittels Sprengstoff gesprengt wurde, hat die Bundesanwaltschaft aufgrund ihrer Zuständigkeit dieses Verfahren übernommen. Die Ermittlungen werden in enger Koordination zwischen der Bundesanwaltschaft, fedpol und der Kantonspolizei Aargau geführt.
Die Kantonspolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen die Feststellungen zur fraglichen Tatzeit gemacht haben oder Angaben zur Täterschaft oder deren Flucht machen können, sind gebeten, sich telefonisch bei der Zentralen Ermittlung im Polizeikommando Aarau (Tel. 062 835 81 81) zu melden. Weiter von Interessen sind private Videoüberwachungen, welche allenfalls zum Tatzeitpunkt Aufnahmen gemacht haben könnten.

Foto: Polizei