(bk) In einer Welt, in der es viele Informationen, viele Meinungen gibt, wie bekommen die Menschen etwas von Gott mit, wie können sie heute an den Auferstandenen glauben?
Glaubenszweifel sind aus der Bibel schon durch den Apostel Thomas bekannt. Gemeinsam gingen die Erstkommunionkinder mit Pfarreiseelsorger Berthold Kessler in der Predigt auf Spurensuche und fanden ein Ergebnis. Jesus hat mit dem Abendmahl ein sichtbares Zeichen hinterlassen, das den Menschen etwas spüren lassen will von diesem lebendigen Gott. Diese Zugewandtheit Gottes wurde in dem von Stefan Wolo Itu vorgestandenen Gottesdienst auch wirklich gefeiert.
Der Jugendchor unter der Leitung von Simone Küpfer lud die vielen GottesdienstbesucherInnen immer wieder zum Mitsingen ein. Die Paten bezeugten bei der Tauferneuerung, dass sie die Kinder stets auf dem Glaubensweg begleiten wollen. Nach dem gemeinsam gebeteten Vaterunser, die vielen anwesenden Kinder bildeten dazu einen Kreis um den Altar, durften die Erstkommunikanten dann das hl. Brot empfangen. Am Ende des stimmungsvollen Gottesdienstes überreichten die Eltern dem jeweiligen Kind das von ihnen hergestellte Glaskreuz. Es ist ein Erinnerungszeichen an diesen Tag und an den lebendigen Gott.