(ps) Die Stadt Rheinfelden setzt einen weiteren Schritt des Beleuchtungskonzepts «Plan Lumière» um: Nach dem Rathaus werden nun auch der Obertorturm und die Johanniterkapelle mit neuster LED-Technologie dezent in Szene gesetzt.
Im Rahmen des Lichtkonzepts für die Rheinfelder Altstadt haben die Johanniterkapelle und der Obertorturm eine neue Beleuchtung
erhalten.
Stiftung Roniger finanziert neue Beleuchtung
Finanziert wird die neue Beleuchtung der beiden Altstadtobjekte von der Stiftung Roniger, zu deren Stiftungszweck nebst dem Erhalt des historischen Parkareals beim Bahnhof auch die Förderung der Attraktivität der Stadt Rheinfelden zählt. Die Stiftung hat die Kosten für die Beleuchtung des Obertorturms inklusive des Glockenstuhls und für die Beleuchtung der neu sanierten Johanniterkapelle grosszügig übernommen. Vor zwei Jahren hat sie bereits die neue Beleuchtung des Rathauses initiiert und finanziert.
LED-Projektoren und keine Lichtemissionen
Die Beleuchtung der Rathausfassade fand damals rundum positive Resonanz. Deshalb erfolgt die Beleuchtung der beiden weiteren Altstadtobjekte im gleichen Stil. Die neuen LED-Projektoren sind dimmbar und werden mit einer frei programmierbaren Steuerung versehen, mit welcher die Betriebszeiten angepasst werden können. Die Beleuchtung wird mit der Strassenbeleuchtung in der Dämmerung eingeschaltet und um 23 Uhr wieder ausgeschaltet (am Wochenende im Juli und August um 24 Uhr).
Plan Lumière
Die Beleuchtung ausgewählter Altstadtobjekte ist Teil des «Plan Lumière». Mit diesem Beleuchtungskonzept wollen die beiden Rheinfelden die Beleuchtung bewusster gestalten und ausgewählte Objekte in der Innenstadt so beleuchten, dass ihr unverwechselbarer Charakter auch nachts erlebbar wird. Gleichzeitig sollen Lichtemissionen vermieden und der Energieverbrauch reduziert werden.