(dp) Bei strahlendem Wetter fanden sich Mitglieder und Sympathisanten der SVP aus dem Fricktal in Schupfart zu einer Familienwanderung mit Nationalratskandidaten Désirée Stutz (Möhlin), Christoph Riner (Kaisten), Cedric Meyer (Rheinfelden) und Miro Barp (Brugg).
Eine Gruppe entschied sich für die längere Wanderung von Schupfart über den Flugplatz und den Aussichtspunkt auf dem Thiersteinberg zum geographischen Mittelpunkt des Fricktals. Dort traf sie sich mit der zweiten Gruppe, die von Schupfart aus direkt zu diesem schönen Platz mit grossartiger Aussicht auf den Rhein, den Jura und den Schwarzplatz. Grossrat Andy Steinacher erzählte auf dem Weg Interessantes aus der Geschichte und Sagenwelt Schupfarts, und am Treffpunkt stellte Gemeindeammann René Heiz seine Gemeinde vor, eine typische ländliche Gemeinde, mit einem gesunden politischen und Vereinsleben, die Tradition und Moderne gut unter einen Hut bringt.
Die Wandergruppe bewegte sich danach zum Schopf von Andy Steinacher, wo sich die Kandidatin und die Kandidaten für die eidgenössischen Wahlen vorstellten. Wichtig ist allen, dass auf die Probleme der Zeit pragmatische und mehrheitsfähige Lösungen geboten werden sollen. «Die Schweiz braucht eine Rückkehr zu einer bürgerlichen Politik, keine Konfrontation und keine ideologischen Grabenkämpfe wie wir sie derzeit von allen Seiten erleben», waren sich die Kandidaten einig. Nationalratskandidatin Désirée Stutz, Rechtsanwältin, und Fraktionspräsidentin der SVP im aargauischen Grossen Rat, hob hervor, dass es um die Sicherheit und die Kriminalität in der Schweiz bei weitem nicht so gut steht wie die meisten es wahrnehmen, und dass die Entwicklung leider in die falsche Richtung geht, nicht zuletzt wegen einer falschen Migrationspolitik. Die Wichtigkeit eines gesunden Vereinslebens für den Zusammenhalt der Gesellschaft aber auch der persönlichen Freiheit des Einzelnen erläuterte Cedric Meyer. Christoph Riner, auch er Grossrat, sprach das Wort für die Eigenständigkeit der Gemeinden und Kantone; Lösungen aus Bern seien zwar medienwirksam, aber in der Regel weniger gut als Lösungen vor Ort. Grossrat Miro Barp kennt das Schweizer Gesundheitssystem von innen und setzt seine politische Priorität in diesem Bereich.
«Es ist an der Zeit, dass unsere Region wieder im Nationalrat vertreten wird, was leider seit einigen Jahren nicht mehr der Fall ist. Die SVP verfügt im Fricktal über starke Kandidaten für den Nationalrat, welche sich für konkrete Lösungen einsetzen, die weit über die Parteigrenzen auf Akzeptanz stossen», so die einhellige Meinung. Deswegen ruft Grossrat Andy Steinacher alle, die die bürgerliche Politik der SVP befürworten, auf, im Oktober an die Urne zu gehen und die guten Prognosen für die SVP auch Wirklichkeit in der Zusammensetzung des Parlaments werden zu lassen.
Nebst Wanderung und Politik durften die Teilnehmer am Schupfarter Anlass auch noch feines Grillfleisch, wohlverdiente kühle Getränke und musikalische Unterhaltung durch Markus Hasler geniessen, der Anlass dauerte bis in den späten Nachmittag.