(gh) Hansjörg Benz vom Naturschutzverein konnte der elfköpfigen Gruppe des Frauenvereins anlässlich ihres Maibummels viele interessante Informationen zu den Jättetal-Tümpeln erzählen.
Er berichtete, wie das Projekt endstanden und umgesetzt worden war, aber auch über die Erwartungen, die der Naturschutzverein in das Projekt hat. Es entstanden zwei Teiche mit fliessendem Wasser, daneben vier Schneisen, in denen sich nur ganz feine Wasserläufe befinden, die aber umgeben sind von feuchtem Boden. Je nach Tierart ist das eine oder andere gefragt. Der Feuersalamander wurde schon vermehrt gesehen, wie auch die Zweigefleckte Quelljungfer (Libellenart), nur die Geburtshelferkröte, in der Umgangssprache Glögglifrosch, lässt noch auf sich warten.
Nach den spannenden Ausführungen unternahmen die Frauen einen kurzen Fussmarsch ins Restaurant Rössli. Mit verschiedenen Fotobüchern von der Kirchgemeinde, einem feinen Nachtessen und interessanten Gesprächen liessen die Frauen den gemütlichen Abend ausklingen.