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Beim Weltgebetstag in Mumpf wurden Steine und Blumen beschriftet.
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«O di mma na l no ebe a!» - «Schön, bist du hier!»

(abe) Die diesjährige Liturgie zum Weltgebetstag wurde von Frauen aus Nigeria vorbereitet und an vielen Orten auf der ganzen Welt am Freitag, 6. März, gefeiert. Für die Feier in Mumpf wurde der Pfarrsaal für die Feier und das anschliessende Zusammensein passend hergerichtet.

Zum Einstieg erzählte Imke Mayer Spannendes vom Leben der Menschen aus Nigeria, ihrer Kultur und Traditionen, aber auch von den Schwierigkeiten vor Ort. Die vorgetragenen Texte zeigten auf, wie unterschiedlich die Ängste und Nöte, aber auch Hoffnungen der Frauen von Nigeria sind. Die Teilnehmerinnen beteiligten sich aktiv an der Feier. Einerseits im gemeinsamen Singen und dem Begleiten der Lieder mit Rhythmus-Instrumenten. Und andererseits, indem sie sich Gedanken machten zu vielen Lebensfragen, die alle beschäftigen. Auf den von Andrea Berger vorbereiteten «Steinen» durften sie aufschreiben, was sie belastet und was sie traurig macht. Was sie hingegen glücklich macht und wofür sie dankbar sind, das schrieben sie auf «Blumen». Nach der Feier durften alle die von Nataliya Aebi gekochten nigerianischen Spezialitäten geniessen. «Ich werfe dir einen Stein in den Garten – aber einen süssen» - damit wurden die Frauen in Mumpf eingeladen. Mit einem farbig bemalten oder beschrifteten Stein als «Bhaltis» wurden sie beschenkt. Möge er sie immer wieder daran erinnern, was uns glücklich, zufrieden und dankbar machen kann.

Bild: Beim Weltgebetstag in Mumpf wurden Steine und Blumen beschriftet.
Foto: zVg