(eing.) Im Dorfmuseum Mumpf geht es um die Mumpfer und Fricktaler Hebammen ab 1750.
Zu hören ist unter anderem von der Einmischung der Gemeinden und der Männer in das Hebammenwesen, von Spannungen zwischen alten und jungen Hebammen, von «unmöglichen» Ehemännern und grenzenlos zechenden Müttern und Hebammen. Man darf sich überraschen lassen von Sophie Fäs, die zum Thema in historischen Quellen reichlich fündig geworden ist und nun zum Thema an einer Dissertation arbeitet.
Museum und Bistro bei der Postautohaltestelle Ankengasse sind geöffnet am Sonntag, 19. Juni, von 14 bis 16.30 Uhr. Die letzte Präsentation beginnt 15.45 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für einen Obolus steht im oberen Museumsboden ein Kässeli bereit. Die Museumskommission lädt herzlich ein.