ESP Sisslerfeld – Bevölkerungsbeirats: Zukunft aktiv mitgestalten – Mitglieder gesucht
Die Projektsteuerung «Gebietsentwicklung ESP Sisslerfeld» befasste sich mit der Einführung eines Bevölkerungsbeirats als zentrales Partizipationsgefäss der Bevölkerung/Interessengruppen. Verfolgt wird dabei das Ziel, näher am Puls der Bevölkerung zu sein und im Sinne eines Sounding-Boards die weitere Entwicklung breit abzustützen. Der Kanton, bzw. die Projektleitung stellt sich für die Organisation des Beirats inhaltlich/strukturell zur Verfügung. Die Projektsteuerung hat dem Ansatz eines Bevölkerungsbeirats die entsprechende Zustimmung erteilt. Der Gemeinderat stellt sich positiv zum Einsatz eines Beirats und ist somit gerne bereit, zwei bis drei Einwohner/Innen für diese Aufgabe zu suchen. Wer Interesse hat, öffentliche Anliegen für eine qualitätsvolle Entwicklung der Gemeinde einzubringen, und die dafür nötige Zeit aufbringen kann, im Bevölkerungsbeirat mitzuarbeiten, wird gebeten, sich bis 31. Juli 2022 beim Gemeinderat zu bewerben. Mit diesem Aufruf möchte der Gemeinderat auch neuen Kräften eine Chance geben, sich für die Entwicklung des Dorfes zu engagieren und mitzuwirken. Für Fragen steht Gemeindeammann Bruno Tüscher, Tel. 076 499 88 60 gerne zur Verfügung.
Einjähriges Berufkraut, Neophyt in unseren Gärten
In den Gärten, Wiesen und an Strassenrändern in unseren Gemeinden verbreitet sich das einjährige Berufkraut, ein Neophyt. Dringt es in naturnahe und schützenswerte Flächen ein, besteht die Gefahr, dass dies gefährdete, einheimische Pflanzen verdrängt und einen beträchtlichen Schaden im Bereich der Biodiversität verursacht. Das Berufskraut ist nicht zu verwechseln mit heimischen Berufkräutern oder den Kamillen. Das einjährige Berufskraut ist durchaus eine anschauliche Pflanze, weshalb man sie auch gerne gewähren lässt. Mit der Bekämpfung der Pflanze auf ihrem Grundstück leisten Sie einen wichtigen Beitrag. Das Einjährige Berufkraut lässt sich einfach samt Wurzeln ausreissen. Aus der Samenbank keimen aber noch über Jahre neue Pflanzen aus. Deshalb muss das Blühen und Fruchten der Art konsequent verhindert werden. Die einzelnen Pflanzen müssen im Kehricht entsorgt werden. Einmaliges Mähen hingegen fördert das Wachstum und verschlimmert die Situation. Blühendes Schnittgut muss sofort entsorgt werden, da die Samen durch eine Notreifung rasch reifen und eine Verbreitung so gefördert wird. Wir bitten die Betroffenen um eine umgehende sowie fachgerechte Entsorgung des Berufkrauts (Müllcontainer, nicht Grünabfuhr). Unsere einheimischen Pflanzen danken Ihnen für Ihren Einsatz.
Johrgänger 1947
Unser nächster Hock ist am 28. Juni 17 Uhr im Pöstli. Es sind alle Jahrgänger willkommen.
Frauenverein Grillplausch
Am Freitag, 1. Juli, dürfen wir bei Wanda Borer am Farnweg 15 in Eiken, wieder einen gemütlichen Abend mit bräteln und geselligem Beisammensein verbringen. Für das Essen und die Getränke ist gesorgt. Beginn um 18 Uhr. Bei ganz schlechtem Wetter wird der Grillplausch abgesagt. Anmeldungen nimmt Pia Meier, Tel. 062 873 22 49, bis spätestens 28. Juni, gerne entgegen. Wir freuen uns über viele Anmeldungen und auf einen gelungenen Abend. Der Vorstand