(ag) Am vergangenen Sonntag fand in der reformierten Kirche für 14 Jugendliche ihre Konfirmationsfeier statt. Gemeinsam mit Pfarrer Kai Hinz und Pfarrerin Nadja Huser gestalteten sie einen würdevollen. Die Kirche war an diesem Morgen gut gefüllt, zahlreiche Familienangehörige, Freunde und Gemeindeglieder hatten sich versammelt, um die Jugendlichen auf ihrem besonderen Weg zu begleiten und zu feiern.
Eindrücklich erzählten die Jugendlichen von ihren Erfahrungen des Konfirmationsjahres – angefangen von viel Unsicherheit am Anfang des Schuljahres. Wer sind die anderen Konfirmanden und Konfirmandinnen, wird man akzeptiert, wie wird wohl das Konflager? Schnell hatte sich dann aber dieser Jahrgang zu einer harmonischen Gruppe zusammengefunden. Deshalb stand der Konfirmationsgottesdienst auch unter dem Thema «Zusammenhalt».
Die Predigt hierzu hielten Lena Fäh und Fiona Kaufmann gemeinsam mit Pfr. Hinz, der ergänzte, dass für den Zusammenhalt auch das «Dreieck der Liebe» wichtig sei: die Liebe zwischen den Menschen untereinander, die Liebe zwischen Gott und jedem einzelnen Menschen und die Liebe zu sich selbst. So hat auch Jesus Christus das Gesetz der Liebe als das höchste erklärt: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit all deiner Kraft und mit deinem ganzen Denken. Und liebe Deinen Mitmenschen wie dich selbst.» Pfarrer Kai Hinz drückte seine Hoffnung aus: «Wenn man das «Dreieck der Liebe» in seinem Leben ernstnimmt, dann kann man dazu beitragen, dass unsere Welt eine bessere Welt wird».
Musikalisch wurde der Festgottesdienst umrahmt von der Konfirmandin Dana Waldburger am Flügel und Nicola Cumer am Flügel und an der Orgel. Ein schönes Detail dieser Feier: Konfirmandeneltern sorgten für die wunderschöne Dekoration in Kirche und Saal, was mit einem besonderen Applaus honoriert wurde.
Nach dem Gottesdienst gab es noch einen reichhaltigen Apéro, bei dem die Gäste die Möglichkeit hatten, den Jugendlichen persönlich zu gratulieren. Ein grosses Dankeschön auch an die vielen helfenden Hände im Hintergrund, welche diese grosse Feier routiniert vorbereitet hatten.