(uf) Diese Frage stand im Labyrinthgottesdienst am vergangenen Samstag in der katholischen Kirche Frick im Zentrum des Gottesdienstes.
Jedes Jahr um diese Zeit wird in der Dunkelheit ein Gottesdienst am und um das Labyrinth gefeiert, das sich neben der kath. Kirche in Frick befindet. Diese schöne Tradition entstand mit dem Bau und der Einweihung dieses Labyrinths im Jahr 2017. Aufgrund des regnerischen Wetters fand die Feier in diesem Jahr in der nur mit Kerzenlicht beleuchteten Kirche statt. Nicht nur die Texte und Gedanken der Feier konnten den Gottesdienstbesucher einen Anstoss geben sich über den persönlichen Wert und die persönliche Vorstellung von Heimat Gedanken zumachen, sondern auch die wunderschönen Lieder des Jodlerklubs Frick schenkten allen Anwesenden das passende Gefühl von Heimat. Die Liturgiegruppe der Pfarrei, die den Gottesdienst stimmig gestaltete, lud alle Gottesdienstbesucher nicht nur ein Heimat im Glauben zu suchen, sondern auch ganz konkret in der Gemeinschaft, die im Anschluss an den Gottesdienst bei einem feinen Apéro besonders spürbar wurde.
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