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JMO Jan Galega Brönnimann – Moussa Cissokho – Omri Hason. Foto: zVg

JMO spielen im Fricker Kornhaus

(pd) Am Freitag, 22. September, um 20 Uhr ist die Band «JMO Jan Galega Brönnimann – Moussa Cissokho – Omri Hason» in ihrem Konzertprogramm «Dandoula Tala» im Fricker Kornhauskeller zu erleben.

Der prickelnde Sound der Kora, eine 21-saitige Hakenharfe, trifft auf die warmen Töne der Bassklarinette und orientalischem Schlagzeug. «…eine feinsinnige, optimistische Musik, in der sich afrikanische, orientalische und europäische Klänge vermischen» (Quedlinburger Nachrichten). Jan Calega Brönnimann (*1969) ist freischaffender Saxophonist, Bass- sowie Kontrabassklarinettist und Komponist für Bands, DJs, Tanz- und Theaterprojekte. «Der Schweizer trägt den Groove in sich. Die rauchig-jazzigen Töne seiner Bassklarinette lassen eine einzigartige Atmosphäre entstehen» (Kehler Zeitung).
Moussa Cissokho (*1983) stammt als Sohn von Bacary Cissokho und Enkel des «King of Kora», Soundioulou Cissokho, aus einer senegalesischen Musikerfamilie, wo er in der Tradition des Griots aufwuchs. Der Begriff «Griot» steht in Westafrika für berufsmässige Sänger, Dichter und Instrumentalisten, die in einer bestimmten Form des Gesangs epische Texte vortragen oder auch nur ihre Kora singen lassen. Der Singer Songwriter, Moussa Cissokho, lebt seit 2011 in Vorarlberg und der Schweiz. Er spielt mit verschiedenen Ensembles, Besetzungen und Stilen vor allem in Mitteleuropa und unterrichtet regelmässig in Kursen in Senegal und Europa.
Omri Hason (*1962) ist in Israel geboren und aufgewachsen. Als freischaffender in Bern lebender Künstler leitet er Workshops, arbeitet in verschiedenen Projekten und CD-Produktionen der internationalen Jazz- und Weltmusik-Szene. Sein Spezialgebiet sind die Schlaginstrumente Darbuka, Hang und Zarb. Omri Hason hat ein unwahrscheinliches Talent für erfolgreiches Zusammenbringen verschiedener Kulturen und deren musikalischen Verbindungen.
Tickets sind erhältlich in der Fricker Buchhandlung Letra, online in www.kulturfrick.ch und am 22. September ab 19.30 Uhr an der Konzertkasse im Fricker Kornhauskeller. Foto: zVg