(fa) Die neue Sonderausstellung Chinesische Kalligraphie mit Werken von Angela Hui-Chia Yu widmet sich der Kunst dieser beeindruckenden Ausdrucksform. Sie gewährt den Besuchenden Einblick ins Schaffen der Schriftkünstlerin und zeigt auf, wie Schrift zu Kunst und Meditation wird.
Angela Hui-Chia Yu ist gebürtige Taiwanesin. Als Chinesischlehrerin und Kalligraphin widmet sie sich mit Leidenschaft der chinesischen Schriftkunst. In den letzten Jahren hatte sie verschiedene Engagements im Museum «Basler Papiermühle». Beim Workshop am Samstag, 25. März, von 14 bis 16 Uhr, wird folgenden Fragen nachgegangen: Wie funktioniert die chinesische Schrift? Wie schreibt man sie? Wie wird Schrift zu Kunst? Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung in die chinesische Schrift und schreiben selbst mit dem Pinsel auf Schreibmatten und auf Papier.
Das Museum ist jeden Samstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet und zeigt verschiedene Ausstellungen: Sprache begreifen – im doppelten Sinn. In Laufenburg/CH erhalten die Besucher im ersten Sprachmuseum der Schweiz vertiefte Einblicke in verschiedene Bereiche der Sprache und Kommunikation aus Forschung und Praxis. Auf rund 250 Quadratmetern werden die Themen Sprachen der Welt, Geschichte der deutschen Sprache, Lesen und Dialekt präsentiert. Auch die Jubiläumsausstellung zum Thema Mehrsprachigkeit – «Welche Rollen spielt Mehrsprachigkeit in unserem eigenen Leben und in unserer Gesellschaft?» – ist weiterhin geöffnet.
Museum: Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102, CH-5080 Laufenburg, +41 62 558 55 22,
Infos und Anmeldung zum Workshop Chinesische Kalligraphie:
Leitung: Angela Hui-Chia Yu; Samstag, 25. März, 14 bis 16 Uhr im Museum.
Anmeldung bis Montag 20. März, per Mail:
Sonderausstellung Chinesische Kalligraphie: 25. Mörz bis 3. Juni; Öffnungszeiten Museum: jeden Samstag von 14 bis 17 Uhr; nächste öffentliche Führung: Samstag, 25. März, 13 Uhr.